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11. Februar 2016

Regionales Breitbandgespräch in Ostwestfalen-Lippe mit den Kreisen Paderborn, Gütersloh und Höxter

Minister Duin: „In Ostwestfalen-Lippe ist der Breitbandausbau auf einem guten Weg – und das Land unterstützt die Bestrebungen mit ihren Förderprogrammen“

Wollen gemeinsam den Breitbandausbau in Ostwestfalen-Lippe voran treiben: Manfred Müller (Landrat Paderborn), Friedhelm Spieker (Landrat Höxter), Sven-Georg Adenauer (Landrat Gütersloh), Garrelt Duin (Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW) (Foto: Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kreis Paderborn, Anna-Sophie Schindler) 
Wollen gemeinsam den Breitbandausbau in Ostwestfalen-Lippe voran treiben: Manfred Müller (Landrat Paderborn), Friedhelm Spieker (Landrat Höxter), Sven-Georg Adenauer (Landrat Gütersloh), Garrelt Duin (Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW) (Foto: Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kreis Paderborn, Anna-Sophie Schindler)

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat sich mit Landräten und Bürgermeistern der Kreise Paderborn, Gütersloh und Höxter zum dritten Regionalen Breitbandgespräch 2016 getroffen. In Paderborn sprach Minister Duin über den Stand des Breitbandausbaus in der Region und
stellte den Bürgermeistern und Wirtschaftsförderern die Rahmenbedingungen der Breitbandförderung durch das Land NRW und den Bund vor.

Aus den Kreisen sind bereits Anträge auf Fördermittel beim Bund gestellt – und zum Teil schon bewilligt - worden. „Wir brauchen lokale Akteure, um die Breitband-Strategie des Landes umzusetzen. Akteure, die die Bedingungen und den Bedarf kennen und die lokalen Möglichkeiten einschätzen können. Hier hat die Region schon gute Arbeit geleistet. Jetzt kommt es darauf an, keine Zeit zu verlieren und mit der Planung und Umsetzung von Ausbauvorhaben zu beginnen“, erklärte Minister Duin.

Die Landräte Sven-Georg Adenauer (Gütersloh), Manfred Müller (Paderborn) und Friedhelm Spieker (Höxter) erklärten, der Breitbandausbau im ländlichen Raum werde nur gelingen, wenn Kräfte gebündelt werden. „Für die Attraktivität der Netze aus Betreibersicht wird es auf deren Größe sowie auf die Zahl der erreichbaren Anschlussnehmer ankommen. Sinnvolle Erschließungsprojekte orientieren sich daher nicht an Gemeinde- oder Kreisgrenzen, sondern an den zu erzielenden Effekten auf dem Markt. Interkommunale Projekte müssen also eine Selbstverständlichkeit werden“, so die Landräte.

Duin hob die vorausschauende Planung in der Region hervor und warb erneut für die Kooperation bei den Breitbandvorhaben auf Kreisebene.


Pressekontakt:
Rabea.ottenhues@mweimh.nrw.de, Tel. 0211/ 61772 – 124


In dieser PDF finden Sie die Rede von Landrat Müller.

 
 
 

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Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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