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§ 72 a SGB VIII – Erweiterte Führungszeugnisse für ehren- und nebenamtliche in der Jugendarbeit

Mit der Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes und damit des § 72 a SGB VIII „Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen“ ergibt sich für die öffentlichen Träger der Jugendhilfe die Notwendigkeit festzulegen, welche ehren- und nebenamtlichen Personen in der Kinder- und Jugendhilfe ihre Tätigkeit nur nach Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30 a Bundeszentralregister (BZRG) ausüben dürfen.

Auf dieser Grundlage besteht für die Jugendämter der gesetzliche Auftrag eine entsprechende Vereinbarung mit den verschiedenen Trägern der freien Jugendhilfe zu schließen.

Die Vereinbarung nach § 72 a SGB VIII soll sicherstellen, dass unter der Verantwortung der freien Träger der Jugendhilfe nur ehren- oder nebenamtliche Personen Kinder und Jugendliche beaufsichtigen, betreuen oder erziehen, die nicht wegen einer sexuellen Straftat rechtskräftig verurteilt worden sind.

Aufgrund dessen haben die kommunalen Jugendämter von Kreis und Stadt Paderborn gemeinsam mit Kooperationspartnern der freien Jugendhilfe (Bund der Deutschen Katholischen Jugend [BDKJ], Dekanat Büren-Delbrück, Dekanat Paderborn, Jugendreferat des Evangelischen Kirchenkreises, Deutsches Rotes Kreuz [DRK] und Kreissportbund) eine Vereinbarung erarbeitet.

Informationen zu dem Thema

Ansprechpartner

Frau Stork
Jugendamt

Tel. 05251 308 - 5121
Fax 05251 308 - 5199
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Kreis Paderborn
Aldegreverstraße 10 – 14
33102 Paderborn

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