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Kreishaus
Wewelsburg
Link zur Infoseite zum Coronavirus mit allen wichtigen Informationen.

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 im Kreis Paderborn

Telefon Icon

Infotelefon des Gesundheitsamtes

bei Fragen zu Corona,Impfungen & Quarantäne

05251 308-3333

erreichbar von

Mo-Fr: 9:00 bis 16:00  Uhr

Bei Anliegen können Sie gerne eine E-Mail an
coronahotline@kreis-paderborn.de schicken und einen Rückrufwunsch (inkl. einer Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen) hinterlassen.

Corona-Patienten oder Patienten mit Verdacht auf Corona können sich außerhalb der Öffnungszeiten der Hausarztpraxen an den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung, Tel. 116117 wenden. In Notfällen wie z. B. Atemnot oder starke Schmerzen im Herzbereich oder Brust sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden.

Bürgertelefon 05251 88-122979

SERVICEZEITEN

Mo bis Do: 8.00 – 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr

Das Bürgertelefon bietet keine medizinische Beratung an.

In Kooperation mit dem telefonischen Service-Center der Stadt Paderborn

 
 

Dashboard zur aktuellen Lage im Kreis Paderborn

Wenn Sie auf diesen Bereich klicken, wird eine Anfrage an den externen Anbieter gesendet. Datenschutzhinweis

Hintergrund zu den hier gezeigten grafischen Übersichten

Der Kreis Paderborn hat den statistischen Verwaltungsaufwand zur Darstellung der Corona-Lage ab Montag, 21. März, erheblich reduziert, da die Daten zwischenzeitlich ihre Steuerungsrelevanz verloren haben und auch nicht mehr vollständig vorliegen bzw. die Lage nur verzerrt darstellen. Weiterhin veröffentlicht werden die Zahl der Neuinfektionen pro Stadt bzw. Gemeinde sowie die Zahl der Todesfälle. Statt aufwendige Statistiken zu pflegen werden sich die Mitarbeitenden im Paderborner Gesundheitsamt wieder zu 100 Prozent auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

Seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren hat der Kreis Paderborn auch auf diesem Dashboard umfangreiche Daten zur stadt- bzw. gemeindebezogenen Corona-Lage veröffentlicht. Gerade in der Anfangsphase dienten diese statistischen Auswertungen nicht nur auf Kreisebene dazu, den Weg des Virus nachzuzeichnen, es „besser kennen zu lernen“ und durch die Definition von Grenz- und Schwellenwerten Maßnahmen zur Eindämmung des Pandemiegeschehens zu ergreifen. Die Omikron-Welle führte auch im Kreis Paderborn zu explodierenden Infektionszahlen und zu einem flächendeckenden Infektionsgeschehen mit Inzidenzen im vierstelligen Bereich.

Die verbleibenden Corona-Schutzmaßnahmen orientieren sich nahezu ausschließlich an der Belastung der Krankenhäuser. Hinzu kommt, dass seit dem 9. Februar die aktualisierte Corona-Test- und Quarantäneverordnung vorsieht, dass Personen sich bei einer Infizierung mit dem Coronavirus und ihre Kontaktpersonen im selben Haushalt sich automatisch in die Isolierung bzw. Quarantäne begeben müssen und sich selbständig freitesten können. Somit ist der Genesenenstatus nur unzureichend bekannt. In den letzten Wochen konnte zudem beobachtet werden, dass Menschen sich mehrfach infizieren und zudem nicht alle Infektionen noch durch PCR-Tests bestätigt werden. Doch nur die von den Gesundheitsämtern übermittelten, laborbestätigte COVID-19-Fälle werden in den Statistiken des Landeszentrums Gesundheit NRW (LZG) und des Robert Koch-Instituts berücksichtigt. Das alles führt zu einem verzerrten Lagebild: Auch das LZG weist bei den aktuell infizierten Personen und den bislang genesenen Personen nur noch Schätzwerte aus.

Deshalb veröffentlichen wir auch auf diesem Dashboard ab dem 21. März die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle sowie die Leitindikatoren für NRW, ausgewiesen vom Landeszentrum Gesundheit NRW sowie vom Robert Koch-Institut.

Das Maß der mit der Coronaschutzverordnung in ihrer jeweils aktualisierten Form angeordneten Schutzmaßnahmen orientiert sich an der Anzahl der in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) in ein Krankenhaus aufgenommenen Personen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Hospitalisierungsinzidenz) gemäß den vom Robert Koch-Institut für Nordrhein-Westfalen tagesaktuell ausgewiesenen Werten, der Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen) gemäß den tagesaktuell vom Robert Koch-Institut für Nordrhein-Westfalen beziehungsweise die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen ausgewiesenen Werten, den verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten, dem Anteil der intensivpflichtigen CO-VID-19-Fälle an der ITS-Kapazität, der Anzahl der gegen COVID-19 geimpften Personen, der Zahl der Todesfälle, der Altersstruktur der Infizierten sowie der Entwicklung des R-Wertes.


Weitere Daten finden Sie auf den Seiten des Landeszentrums Gesundheit NRW.

 

Anpassung der Test- und Quarantäneverordnung: Testpflicht zur Freitestung entfällt

Isolierung aufgrund eines positiven Coronatestergebnisses wird automatisch nach fünf Tagen aufgehoben / Sonderregelungen für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:
Die Landesregierung wird die Test- und Quarantäneverordnung, in der die wesentlichen Regelungen hinsichtlich Isolierungs- und Testregelungen festgelegt sind, zum 30. November 2022 anpassen. Wer positiv auf eine Coronainfektion getestet wurde, muss grundsätzlich fünf Tage in Isolierung. Die Isolierung endet automatisch nach fünf Tagen. Die bisherige Testpflicht zur Freitestung entfällt. Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt in den entsprechenden Einrichtungen allerdings ein Tätigkeitverbot bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses. Die neuen Regelungen gelten ab 30. November 2022.

Minister Karl-Josef Laumann erklärt: „Nach wie vor halte ich die Isolierung von infizierten Personen zum gegenwärtigen Zeitpunkt für erforderlich. Die Winterzeit steht mit kalten Temperaturen in den Startlöchern. Die Grippewelle rollt gerade erst an. Die Isolierung kann dabei helfen, Infektionen zu verhindern und Belastungen unseres Gesundheitssystems zur reduzieren. Deswegen gibt es weiterhin die Empfehlung des RKI: Auch nach Ablauf der fünf Tage sollte man sich selbst testen und bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses freiwillig auf Kontakte verzichten oder bei unvermeidbaren Kontakten Maske tragen. Und: Wer sich krank fühlt, sollte seinen Arzt kontaktieren und sich krankschreiben lassen – das ist nach wie vor auch telefonisch möglich. Wir beobachten den Verlauf des Infektionsgeschehens nach wie vor sehr genau und sind dazu im ständigen Austausch mit Expertinnen und Experten.“

Seit dem 30. November 2022 gilt:

  • Wer einen positiven Selbsttest hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich mittels einem Schnelltest oder PCR-Test nachtesten zu lassen. Diese Kontrolltestung kann als PCR-Testung in einer offiziellen Teststelle oder bei einem niedergelassenen Arzt oder Ärztin kostenfrei erfolgen. Über die Bürgertestung mittels Coronaschnelltest kann in diesem Fall keine kostenlose Testung erfolgen. Hier besteht nur die Möglichkeit, einen Test auf eigene Kosten vorzunehmen


  • Ist das Ergebnis des Kontrolltests negativ, besteht keine Verpflichtung zur Isolierung. Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.


  • Gezählt wird ab Abnahme des Tests. Bei der Berechnung der Absonderungsdauer zählt der erste volle Tag der Absonderung als Tag 1 der Isolierung, d.h. der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.

Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.

Die neuen Regelungen gelten auch für Isolierungen, die bereits vor dem 30. November 2022 begonnen haben.


Änderung der Coronavirus-Testverordnung

Die Gründe für eine kostenlose Bürgertestung sind eingeschränkt und die Bürgertestungen mit der Zuzahlung von 3,- Euro entfallen gänzlich.
Weitere Infos finden Sie hier!


Einreise

Wenn Sie in einem Risikogebiet (Hochrisikogebiet, Virusvariantengebiet) waren, müssen Sie grundsätzlich die Digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.

Auf denCorona-Informationsseite des Landes NRW finden Sie die jeweils aktuelle Einreiseverordnung wie auch die Corona-Schutzverordnung.

 

Digitaler Impfnachweis /Genesenennachweis

Um den Impfstatus nachzuweisen, gibt es den gelben Impfpass. Er bleibt weiterhin gültig. Bitte weiter gut auf das gelbe Impfbuch aufpassen.

Es gibt zwei Möglichkeiten des digitalen Impfnachweises: Mit der Corona-Warn-App und einer weiteren App des Robert Koch-Instituts, der CovPass-App.

Schritt 1

Lassen Sie sich ein digitales COVID-Zertifikat der EU ausstellen

Um ein digitales Zertifikat inklusive QR-Code zu erhalten, suchen Sie eine Apotheke in Ihrer Nähe auf. Unter www.mein-apothekenmanager.de sind jene Apotheken zu finden, die ein „digitales“ Impfzertifikat oder Genesenenzertifikat als Nachweis ausstellen. Das entsprechende Zertifikat wird Ihnen vor Ort ausgedruckt. Dafür brauchen Sie für den

Impfnachweis: Vorlage des Impfasses und einen amtlichen Lichtbildausweis

Genesenennachweis: Vorlage des postitiven PCR-Tests (Laborbefund). Sie sind ab 28 Tagen nach dem Positiv-Test für maximal 90 Tage gültig.
Den Laborbefund erhalten Sie dort, wo der Abstrich genommen wurde. Bei Fragen wenden Sie sich an das Infotelefon des Gesundheitsamtes unter 05251 308-3333 (Mo-Fr 9-16 Uhr, Sa 12-16 Uhr) oder per E-Mail an Hygiene@kreis-paderborn.de.

 

Schritt 2

QR-Code scannen

Die QR-Codes können Sie mit Hilfe der CovPass App oder Corona-Warn-App einlesen und für den Nachweis Ihrer Impfung oder Genesung von Covid-19 verwenden.

 

Schritt 3

App oder Zertifikat vorzeigen, um Impf- oder Genesenenstatus nachzuweisen.

Halten Sie zudem ein Ausweisdokument bereit. Die prüfende Person wird mit der CovPassCheck-App Ihren Nachweis prüfen. Alternativ können Sie auch das Schriftstück bei sich führen und als Nachweis bei einer Kontrolle vorlegen.

 

Zahlen, Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung des Bundesministeriums für Gesundheit finden Sie hier.

Corona-Warn-App

Mit der Corona-Warn-App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben.

Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

Corona-Seiten von Land und Bund

Mikroskopische Ansicht des Coronavirus

Die Erlasse des Landes NRW werden von den Ordnungsämtern der Städte und Gemeinden durch Allgemeinverfügungen vor Ort umgesetzt. Zu Fragen, z.B. zu Öffnungszeiten von Restaurants , Zugang zu Einkaufszentren etc., wenden Sie sich daher bitte an das Ordnungsamt Ihres Wohnortes.

Das Bundesgesundheitsministerium bietet ein umfangreiches Informationsangebot rund um die Coronavirus-Pandemie, inklusive einer Impfuhr und eines Impfdashboards, welches den Impffortschritt nach Bundesland abbildet.

 

Informationen für Gehörlose

Informationen zu Corona für Gehörlose (Foto: iStock.com - Capuski)
Informationen zu Corona für Gehörlose (Foto: iStock.com - Capuski)
 

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