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Kreishaus
Wewelsburg

08. April 2018

Innenminister Herbert Reul und Landrat Manfred Müller bedanken sich bei Einsatzkräften und Helfern

Innenminister Herbert Reul hat sich in einem Telefongespräch mit Landrat Manfred Müller als Leiter Kreispolizeibehörde für den hoch engagierten und erfolgreichen Einsatz aller Verantwortlichen und Helfer bei der Bombenentschärfung in Paderborn bedankt. In Paderborn sei dabei wirklich hervorragende Arbeit zum Wohle der Bevölkerung geleistet worden.

Ein Foto von Landrat Manfred Müller (links) und NRW Innenminister Herbert Reul (rechts)
Landrat Manfred Müller (links) und NRW Innenminister Herbert Reul (rechts) © Kreispolizeibehörde

Landrat Manfred Müller bedankte sich seinerseits ebenfalls bei allen Beteiligten, die am vergangenen Sonntag dazu beigetragen haben, die Bombe in der Paderborner Südstadt zu entschärfen. Unter Federführung der Stadt Paderborn sind über 26.000 Menschen evakuiert worden. Kreisgesundheitsamt und Kreissozialamt hatten ein Konzept zur Verlegung aus den Krankenhäusern und Pflegeheimen entwickelt, hielten intensiven Kontakt zu diesen Einrichtungen und unterstützen sie im Vorfeld bei der Verlegung.

 

„Das ist eine großartige Leistung, die nur gemeinsam im Team von Stadt, Kreis, Polizei und Hilfsorganisationen möglich gewesen ist.“

Landrat Manfred Müller

Einen ganz besonderen Dank richtet Müller an die Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes. „Dank Ihrer professionellen Arbeit konnten tausende Menschen am Abend in ihre Wohnungen zurück.“

Rund 1200 haupt- und ehrenamtliche Kräfte waren am Sonntag im Einsatz - darunter 574 Kräfte des Sanitäts- und Rettungsdienstes aus Nordrhein-Westfalen, insbesondere aus Ostwestfalen-Lippe. „Daran war zu sehen, dass die Helfer keine Kreisgrenzen kennen, sondern beherzt einer Region helfen, die sie braucht“, sagt Müller.

Aufgabe des Kreises war die Sicherstellung und Heranführung der überörtlichen Kräfte. Eingesetzt wurden sie für die Verlegung der Menschen aus Krankenhäusern und Altenheimen. Außerdem transportierten sie Menschen, die nicht selbst das Sperrgebiet verlassen konnten. An den Sammelstellen in der Benteler-Arena und der Maspernhalle übernahmen sie die Betreuung der Evakuierten.

Während der Evakuierung und Bombenentschärfung liefen der Betrieb des Rettungsdienstes im Kreisgebiet und der Leitstelle des Kreises Paderborn uneingeschränkt weiter. Es wurden zusätzliche Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Fahrzeuge eingesetzt. Sie mussten weitere Wege zu Krankenhäusern in Ostwestfalen-Lippe zurücklegen, da die Aufnahmekapazitäten im Kreis Paderborn durch die Evakuierung eingeschränkt waren „Auch diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt mein ausdrücklicher Dank“, sagte Müller.

 
 
 

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