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Aufkleber, die Leben retten: Mehr Sicherheit auf Paderborner Radwegen

Einfach die 112 ins Handy eingeben und die Pfostennummer durchgeben. Zusätzlich befindet sich auf dem Aufkleber ein Hinweis, wo genau man sich gerade befindet.

Mehr Sicherheit für Radfahrer – von links nach rechts Franz-Josef Fichna, Fahrradbeauftragter für den Kreis Paderborn, Landrat Manfred Müller, Marc Hammerstein, Leiter der Kreisleitstelle, stellten im Mai vergangenen Jahres das neue Radroutennotrufsystem für den Kreis Paderborn vor 
Mehr Sicherheit für Radfahrer – von links nach rechts Franz-Josef Fichna, Fahrradbeauftragter für den Kreis Paderborn, Landrat Manfred Müller, Marc Hammerstein, Leiter der Kreisleitstelle, stellten im Mai vergangenen Jahres das neue Radroutennotrufsystem für den Kreis Paderborn vor
In der Kreisfeuerwehrzentrale sind die Koordinaten der Pfostennummer hinterlegt.
 

Mit dem Rad auf dem Lande unterwegs: Im Kreis Paderborn gibt es viele Routen, die dazu einladen, die Kultur und Landschaften kennenzulernen. Was passiert, wenn man stürzt oder sich plötzlich unwohl fühlt? Wie soll man denn jetzt gezielt Hilfe holen? Mehr Sicherheit auf Paderborner Radwegen bieten über 800 Notrufpunkte, die auf den NRW-Radwegeschildern aufgebracht sind. „Ich bin überzeugt davon, dass dieses System sogar Leben retten kann“, sagte Landrat Manfred Müller bei der offiziellen Einführung des Notrufsystems. Auf den Aufklebern steht, wie man Hilfe holt:

Einfach die 112 ins Handy eingeben und die Pfostennummer durchgeben. Zusätzlich befindet sich auf dem Aufkleber ein Hinweis, wo genau man sich gerade befindet.

Alle Koordinaten der Notrufpunkte sind in den Rechnern der Leitstelle der Kreisfeuerwehrzentrale in Büren-Ahden hinterlegt. Der Disponent kann dann zielgenau Hilfe wie z.B. einen Rettungswagen oder auch den Notarzt schicken. Ausflugsrouten können auch unter diesem Sicherheitsaspekt im Internet geplant werden können.

Hier im Geodatenportal des Kreises Paderborn können alle Notrufpunkte eingesehen werden.

Hintergrund:

Seit Herbst 2012 sind auch die Radrouten im Kreis Paderborn komplett mit der NRW-Radwegebeschilderung (rote Schrift auf weißem Grund) gekennzeichnet. Die rechteckigen Schilder weisen in der Regel auf die nächste Nachbargemeinde als Fernziel sowie auf dazwischen liegende Orte als Nahziele hin. Jedes dieser Schilder hat eine eigene Pfostennummer. Was liegt da näher, als diese individuelle Nummer im Notfall durchzugeben, um zielgenau und schnellstmöglich gefunden zu werden? Genauso so funktioniert das Radroutennotrufsystem. „Wir haben schlicht auf die bestehenden Schilder des Radverkehrsnetzes NRW draufgesattelt“, erläutert Franz-Josef Fichna, Fahrradbeauftragter des Kreises Paderborn.

 
 
 

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