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Kreishaus
Wewelsburg

Informationen zum Impfen gegen das Coronavirus / Impfnachweis

Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in Impfzentren fort

Ab Mittwoch, 23. Juni, 8 Uhr, können folgende Personengruppen wieder einen Impftermin zur Erstimpfung im Impfzentrum Salzkotten vereinbaren:

  • Personen ab 60 Jahren
  • Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf nach einer SARS-CoV-2-Infektion ab 16 Jahren- Der Nachweis der entsprechenden Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des behandelnden Arztes, die zum Impfzentrum mitzubringen ist.
  • Beschäftigte in Krankenhäusern sowie
  • Beschäftigte in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Die Terminbuchung erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigungen. Sie können telefonisch unter der Rufnummer 0800 116 117 02 oder online vereinbart werden. Geimpft wird mit dem Impfstoff von BionTech/Pfizer.

Das Ministerium weist darauf hin, dass Kinder im Alter von 12 bis unter 16 Jahren, für die durch die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfung empfohlen wird (beispielsweise wegen einer Vorerkrankung), beim niedergelassenen Kinder- oder Hausarzt ein Impfangebot erhalten.

Aufhebung der Impfpriorisierung ab dem 7. Juni

Seit Montag, 7. Juni, ist die Priorisierung für alle Impfstoffe aufgehoben: Das heißt,  dass jeder und jede einen Termin für eine Impfung vereinbaren kann – unabhängig von Alter, Vorerkrankungen oder Beruf. Allerdings bleibt die Menge an vorhandenen Impfstoff weiterhin knapp. In den letzten Wochen konnten NRW-weit daher in den Impfzentren ausschließlich Zweitimpfungen stattfinden. Nun steht weiterer Impfstoff zur Verfügung, sodass wieder Termine für Erstimpfungen vereinbart werden können. Doch auch die nun angekündigten Impfdosen reichen nicht aus, um allen ein Impfangebot zu machen. Daher hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW erlassen, dass in den Impfzentren vorläufig weiterhin nach Priorisierung geimpft wird. Impfwillige Personen, die nicht unter diese Priorisierung fallen, können bei ihrem Haus- oder Facharzt bzw. beim Betriebsarzt ihres Arbeitgebers einen Termin vereinbaren.

Schrittweise Einführung des digitalen Impfnachweises

Um den Impfstatus nachzuweisen, gibt es den gelben Impfpass. Er bleibt weiterhin gültig. Bitte weiter gut auf das gelbe Impfbuch aufpassen.
In den kommenden Tagen werden die Apotheken und die Impfzentren eingebunden. Die Anbindung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte soll nach Angabe des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales bis Mitte Juli erfolgen.

Es gibt zwei Möglichkeiten des digitalen Impfnachweises: Mit der Corona-Warn-App und einer weiteren, neuen App des Robert Koch-Instituts, der CovPass-App. Das Bundesgesundheitsministerium informiert, dass bis Ende Juni der CovPass in Deutschland für alle zur Verfügung stehen soll.

Unter www.mein-apothekenmanager.desind jene Apotheken zu finden, die bereits ein „digitales“ Impfzertifikat“ als Nachweis für erhaltene Corona-Schutzimpfungen ausstellen.

Um den QR-Code ausstellen lassen zu können, müssen der ausstellenden Institution folgende Angaben nachgewiesen werden (unter anderem durch Vorlage des gelben Impfpasses oder einer Impfbescheinigung):

  • Name
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • Impfstoff
  • Datum Erst- und Zweitimpfungen (bei Impfung mit Johnson & Johnson nur einmalige Impfung)
  • Chargennummer des Impfstoffs

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales informiert: Alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch bis Ende Juni per Post zugeschickt.

Häufigste Fragen und Antworten

Welche Möglichkeiten gibt es, eine erfolgte Impfung nachzuweisen?

Eine erfolgte Corona-Schutzimpfung wird in Ihrem Impfpass erfasst. Sollten Sie keinen Impfpass besitzen, erhalten Sie eine Ersatzbestätigung. Zusätzlich gibt es nun mit dem neusten Update der Corona-Warn-App und der neuen CovPass-App des Robert Koch-Instituts bald auch die Möglichkeit, Impfungen mit dem digitalen Impfnachweis zu dokumentieren. Geimpfte sollen so in Zukunft Informationen zur erfolgten Corona-Schutzimpfung bequem und digital auf ihrem Smartphone speichern können.

Wie soll der Nachweis einer Impfung geprüft werden können?

Das Impfzertifikat (QR-Code), das nach und nach verfügbar gemacht wird, wird z.B. über die CovPass-App oder die Corona-Warn-App digital oder alternativ durch den beim Impfen erhaltenen Ausdruck des QR-Codes genutzt. Das Impfzertifikat enthält nur Informationen zum Impfstatus, den Namen der geimpften Person und das Geburtsdatum. Für Dienstleister, die den Impfstatus überprüfen möchten, gibt es eine Prüf-App. Damit kann der Impfstatus ähnlich wie ein Barcode eines Flug- oder Bahntickets gescannt werden. Alternativ bleibt auch ein Nachweis mit dem analogen Impfpass möglich.

Kann man mit dem digitalen Impfnachweis innerhalb Europas reisen?

Ja. Mit dem CovPass setzt Deutschland das europäische Zertifikat in Deutschland nach und nach um. Deutschland ist auch bereits an den sogenannten europäischen Gateway-Server angeschlossen. Damit können die Zertifikate bald auch grenzüberschreitend genutzt werden.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Fragen und Antworten des Bundesgesundheitsministeriums zum Digitalen Impfnachweis finden Sie hier.

Stand: 16. Juni

 
 
 
 
 
 
 

Häufigste Fragen und Antworten zum Thema Impfen

Was muss zum Impftermin mitgebracht werden?
Muss die schriftliche Bestätigung für einen gebuchten Termin mitgebracht werden?
Besteht die Möglichkeit, das Impfzentrum auch ohne Termin für eine Erstimpfung aufzusuchen? 
Was tun bei Erkältungssymptomen? Soll der Termin dann abgesagt werden?
Ist es möglich, eine Begleitperson am Tage der Impfung mit zum Impfzentrum zu bringen?
Werden die Fahrtkosten für den Transport zum Impfzentrum erstattet?
Müssen Impfberechtigte über 80 Jahre, die stark eingeschränkt sind in ihrer Mobilität oder große Ängste haben, sich jetzt impfen lassen?
Wie sind die Abläufe im Impfzentrum?
Wie viel Zeit muss für die Impfung im Impfzentrum eingeplant werden.

Mitzubringen ist ein Lichtbildausweis: Das kann ein Personalausweis, Führerschein oder auch Schwerbehindertenausweis sein. Wenn der Personalausweis abgelaufen sein sollte, ist das kein Problem. Er sollte trotzdem mitgebracht werden. Der Ausweis dient allein dem Nachweis des Alters. Mitzubringen sind zudem die elektronische Gesundheitskarte als Versicherungsnachweis für gesetzlich versicherte Personen sowie nach Möglichkeit der Impfpass. Sollte der Impfpass grad nicht zur Hand sein, auch kein Problem: Der Arzt vor Ort wird eine Impfbestätigung ausstellen. Der Hausarzt kann die Impfung dann später in den Impfausweis eintragen.

Wenn weitere Unterlagen benötigt werden, z. B. Arbeitgeberbescheinigung oder Copie des Mutterpasses, wird darüber bei der Terminvereinbarung informiert.

Die schriftliche Bestätigung sollte nach Möglichkeit mitgebracht werden. Alle, die einen Termin gebucht haben, stehen auf einer Liste, die im Impfzentrum elektronisch hinterlegt ist.

Nein. Impfberechtigte müssen zuvor Impftermine buchen. Wer sich trotzdem auf den Weg macht, wird zurückgeschickt.

Menschen mit Fieber über 38°C sollten nicht geimpft werden. Leichte Erkältungssymptome wie Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen und nur leicht erhöhte Temperatur sind kein Impfhindernis.

Nur wer zwingend eine Unterstützung für seinen Besuch im Impfzentrum braucht, darf eine Begleitperson mitbringen, die dann auch das Impfzentrum betreten darf. Diese Begleitperson wird jedoch keine Impfung erhalten. Generell sollen Begleitpersonen das Impfzentrum nicht betreten, weil dort sonst die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Wer einen grundsätzlichen Anspruch auf Verordnung von Krankenfahrten bzw. Krankentransporten hat, sollte sich an seine Krankenkasse wenden, ob auch die Kosten für die Fahrt zum Impfzentrum übernommen werden. Wer von seiner Krankenkasse eine schriftliche Bestätigung bekommt, kann sich zwecks Verordnung einer Krankenbeförderung zum Impfzentrum an seinen Hausarzt wenden.

Anfang März werden größere Mengen an Impfstoff erwartet, sodass nach derzeitigem Stand dann auch in Schwerpunktpraxen geimpft werden kann. Sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht, der auch in Einzeldosen zu Hause einfach verabreicht werden kann, wird auch eine Impfung über die Hausärzte möglich sein.

  • Im Eingangsbereich wird die Impfberechtigung überprüft.
  • Dann geht es zur Anmeldung. In einem separaten Bereich informiert ein Arzt über die die Impfungen und beantwortet Fragen. Auf Wunsch können auch in separaten, abgetrennten Kabinen persönliche Gespräche mit einem Arzt geführt und gesundheitliche Fragen zur Coronschutzimpfung gestellt werden.
  • Alle Impfberechtigten erhalten ein Aufklärungsmerkblatt sowie Einwilligungsbogen ausgehändigt.
    Die Unterlagen können bereits jetzt hier auf der Seite im Download-Bereich eingesehen, heruntergeladen und schon mal vorab zu Hause in Ruhe so weit wie möglich ausgefüllt und mitgebracht werden. Die Unterlagen sind in 19 Sprachen erhältlich. Erst nach der Unterschrift geht es in den Impfbereich.
  • Die eigentliche Impfung wird durch medizinisches Fachpersonal in Impfkabinen mit einem Ampelsystem durchgeführt. Geimpft wird in den Oberarm.
  • Die Geimpften verbleiben danach vorsorglich in einem weiteren, gesonderten Bereich. Überall sind ausreichend Sitzgelegenheiten – unter Einhaltung des Mindestabstandes – vorhanden.
  • Im Ausgangsbereich muss sich jeder abmelden. Dort wird noch einmal geprüft, ob ein zweiter Termin vorhanden ist. Erst nach der zweiten Impfung ist man vollständig geschützt. Stellt sich heraus, dass kein zweiter Termin vorhanden ist, wird vor Ort ein zweiter Termin vergeben.
  • Die Geimpften können dann über einen separaten Ausgang das Gebäude verlassen.

Insgesamt muss etwa eine Stunde eingeplant werden. Im Ausgangsbereich steht eine elektronische Tafel mit Abfahrtszeiten für Bus und Bahn. Auch ausreichend Parkplätze stehen zur Verfügung.

 
 
 

Ihr Weg zum Impfzentrum

Anfahrt mit dem PKW

Corona-Impfzentrum
Kreis Paderborn

Sälzerhalle
Upsprunger Straße 1
33154 Salzkotten

 

Anfahrt mit Bus & Bahn

Logo des nph

Das Impfzentrum in Salzkotten ist gut mit Bus und Bahn erreichbar:
Direkt vor dem Impfzentrum in der Sälzerhalle befindet sich die Bushaltestelle „Salzkotten, Upsprunger Str.“. Der Bahnhof Salzkotten liegt knappe 10 Minuten Fußweg vom Impfzentrum in der Sälzerhalle entfernt. Alle 30 Minuten fährt die RB 89 vom Paderborner Hauptbahnhof aus in Richtung Salzkotten und zurück.

Ihre Bus- und Bahnverbindungen können Sie sich in der Fahrplanauskunft unter www.fahr-mit.de anzeigen bzw. ausdrucken.

Telefonische Auskünfte zum Angebot von Bus & Bahn unter der Tel: 05251 / 29 30 400 ("fahr-mit“ – mobithek).

 
 
 

Dokumente zum Herunterladen


Dokumente in Fremdsprachen und Gebärdensprache

  • Impfzentrum-Infopapier

    Hier finden Sie das Infopapier in 18 verschiedenen Fremdsprachen: Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Farsi, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kurmanci, Polnisch, Portugiesisch, Romanes, Rumänisch, Russisch, Sorani, Spanisch, Südkurdisch, Türkisch.
  • Einwilligungsbogen und Aufklärungsblatt

    Hier finden Sie die Dokumente in 19 Fremdsprachen: Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Dari, Englisch, Französisch, Kroatisch, Kurdisch, Paschtu, Persisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Tigrinisch, Türkisch, Urdu und Vietnamesisch.
  • Gebärdensprache

    Hier finden Sie Videos in Gebärdensprache, welche die verschiedenen Dokumente zum Impfzentrum erklären.
 
 

Fotos und Video


Zum Download

  • Bilder Impfzentrum

    Alle Bilder in hoher Auflösung als .ZIP zum Download. Bitte beachten Sie die Copyrigh-Hinweise!

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Bilder, die nicht zum Download angeboten werden, dürfen in keinem Fall ohne Genehmigung des Amtes für Presse- und Öffentlichkeistarbeit weiterverwendet werden.

Weitere Informationen in unserem Impressum

 
 
 

Wie viele Menschen wurden bereits geimpft?

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe veröffentlicht fortlaufend Daten und Fakten zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung. Hier können Sie verfolgen, wie viele Menschen im Kreis Paderborn bereits geimpft wurden.  Die Zahlen werden werktäglich aktualisiert.

Hier geht es zum Impfbericht der Kassenärztlichen Vereinigung.

Das Impf-Dashboard des Bundesministeriums für Gesundheit und des Robert-Koch-Instituts gibt einen graphisch aufbereiteten Überblick über den Stand der Impfungen in Deutschland.

Hier geht es zum Dashboard.

 
 
 
 
 
 

Informationsvideos zur Impfung und den Ablauf im Impfzentrum - mehrsprachig und mit Gebärdenübersetzung

Impfzentrum Infofilm
Vaccination center info film with English subtitles
Информационный фильм о прививочном центре с русскими субтитрами
Aşılama merkezi Türkçe altyazılı bilgi filmi
Impfzentrum Infofilm mit Gebärdenübersetzung
 
 

Hilfreiche Internetseiten zum Thema Corona-Schutzimpfung


  • Corona-Schutzimpfung.de

    Informationsangebot des Bundesministeriums für Gesundheit zur Corona-Schutzimfpung
  • 116117.de

    Die Telefonnummer des Patiententelefons der Kassenärztlichen Vereinigung 116117 gibt dieser Internetseite zugleich ihren Name. Hier erhalten Sie nicht nur Informationen zur Impfung, sondern können auch ab dem 25. Januar online Impftermine vereinbaren.
  • Robert-Koch-Institut

    Das RKI beantwortet hier ausführlich Fragen zu den verschiedenen Impfstoffen, der Impfstrategie und veröffentlicht Zahlen der erfolgten Impfungen.
 
 

Pressemitteilungen zum Thema Impfen


Alle Pressemitteilungen im Zusammenhang mit dem Coronaimpfzentrum des Kreises Paderborn und Informationen zum Impfen finden Sie hier

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