Am vergangenen Wochenende waren 25 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Nordrhein-Westfalen ehrenamtlich und in ihrer Freizeit aktiv: Mitglieder des Jugendarbeitskreises des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. arbeiteten unter der Leitung der Jugendreferentin Verena Dahlhaus und in Kooperation mit dem Museumspädagogen Norbert Ellermann, Kreismuseum Wewelsburg, auf dem Gelände des ehemaligen Schießstandes, um dieses von Sträuchern zu befreien und Unrat zu beseitigen.
Dieser Bereich - dort sind 15 Osteuropäer wegen angeblichen Plünderns in Paderborn gegen Ende des II. Weltkrieges umgebracht worden - soll künftig anschaulich in die Arbeit des Museums integriert werden. Die Teilnehmer des Jugendarbeitskreises regen an, an diesem Ort einen entsprechenden Hinweis oder eine Gedenktafel anzubringen.
Eindrucksvoll konnten die jungen Menschen an diesem Ort die Geschichte nachvollziehen. Schilderungen von 2 Zeitzeugen ist es zu verdanken, dass die Mitglieder des Jugendarbeitskreises „hautnah“ erlebten, was die Menschen in dieser Zeit des sog. 3. Reiches oder in dieser Gegend durchgemacht haben. Die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewaltherrschaft wurde allen Teilnehmern deutlich.
Die Idee zu diesem Pflegeeinsatz entstand im letzten Herbst, als Mitglieder des Jugendarbeitskreises ein Seminar unter der Leitung des Museumspädagogen Norbert Ellermann auf der Wewelsburg besuchten. Ein ähnliches Projekt, in dem die Vorarbeiten geleistet wurden, hatte das Kreismuseum im letzten Jahr zusammen mit einer Schulklasse aus Hameln und Bad Pyrmont in verantwortlicher Mitarbeit mit Karsten Wilke (freier Mitarbeiter) und Ludger Horstschäfer (abgeordneter Lehrer) durchgeführt.
Übereinstimmend kamen alle Teilnehmer zu dem Ergebnis, dieses Projekt, das vom Volksbund unter dem Leitsatz „Arbeit für den Frieden“ steht, so bald wie möglich zu Ende zu führen. Es war für alle wichtig zu begreifen, wie wertvoll Frieden ist und wie wichtig es ist, dafür einzutreten.
Dieser Bereich - dort sind 15 Osteuropäer wegen angeblichen Plünderns in Paderborn gegen Ende des II. Weltkrieges umgebracht worden - soll künftig anschaulich in die Arbeit des Museums integriert werden. Die Teilnehmer des Jugendarbeitskreises regen an, an diesem Ort einen entsprechenden Hinweis oder eine Gedenktafel anzubringen.
Eindrucksvoll konnten die jungen Menschen an diesem Ort die Geschichte nachvollziehen. Schilderungen von 2 Zeitzeugen ist es zu verdanken, dass die Mitglieder des Jugendarbeitskreises „hautnah“ erlebten, was die Menschen in dieser Zeit des sog. 3. Reiches oder in dieser Gegend durchgemacht haben. Die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewaltherrschaft wurde allen Teilnehmern deutlich.
Die Idee zu diesem Pflegeeinsatz entstand im letzten Herbst, als Mitglieder des Jugendarbeitskreises ein Seminar unter der Leitung des Museumspädagogen Norbert Ellermann auf der Wewelsburg besuchten. Ein ähnliches Projekt, in dem die Vorarbeiten geleistet wurden, hatte das Kreismuseum im letzten Jahr zusammen mit einer Schulklasse aus Hameln und Bad Pyrmont in verantwortlicher Mitarbeit mit Karsten Wilke (freier Mitarbeiter) und Ludger Horstschäfer (abgeordneter Lehrer) durchgeführt.
Übereinstimmend kamen alle Teilnehmer zu dem Ergebnis, dieses Projekt, das vom Volksbund unter dem Leitsatz „Arbeit für den Frieden“ steht, so bald wie möglich zu Ende zu führen. Es war für alle wichtig zu begreifen, wie wertvoll Frieden ist und wie wichtig es ist, dafür einzutreten.
