Gestern verabschiedete der Leiter des tbz Paderborn, Achim Albrecht, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Paderborn im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Dr. Rudolf Wansleben, eine 14-köpfige Gruppe von Jugendlichen aus dem Technologie- und Berufsbildungszentrum (tbz) Paderborn zu Projekttagen der Friedenserziehung in Berlin.
Nach verschiedenen praktischen Arbeitseinsätzen des tbz in den vergangenen Jahren fördert der Kreisverband Paderborn in diesem Jahr diese Fahrt, in der es darum geht, Vorurteile gegen Menschengruppen zu hinterfragen und abzubauen, die Chancen für Toleranz in unserer Gesellschaft auszuloten, vor dem Hintergrund der Geschichte zu verstehen, was Frieden in unserem Land und in der Welt bedeutet. Dazu wird neben Besuchen im Kz Sachsenhausen, in der Gedenkstätte des Dt. Widerstandes (Bendler-Block) und in der Ausstellung „Topographie des Terrors“ in Berlin mit Materialien zur Friedenserziehung des Volksbundes gearbeitet. Die Jugendlichen sollen gestärkt werden in ihrem Einsatz für Toleranz in einer Gesellschaft, in der Gegensätze zwischen Gruppen größer werden können. „Gerade im Berufsleben sind Toleranz und Achtung gegenüber Fremden wichtige Qualifikationen“, betonen die pädagogischen Leiter der Fahrt, die Lehrer Johannes Baumeister und Hans Georg Wolframm. Die Auszubildenden sollen die Sinnlosigkeit von Krieg, Terror und Gewalt begreifen und die Wichtigkeit von Toleranz erkennen lernen.
Diese Projektarbeit wurde von einem Paderborner Unternehmen gefördert. Achim Albrecht und Dr. Rudolf Wansleben dankten dem Unternehmer für seine Unterstützung.
Nach verschiedenen praktischen Arbeitseinsätzen des tbz in den vergangenen Jahren fördert der Kreisverband Paderborn in diesem Jahr diese Fahrt, in der es darum geht, Vorurteile gegen Menschengruppen zu hinterfragen und abzubauen, die Chancen für Toleranz in unserer Gesellschaft auszuloten, vor dem Hintergrund der Geschichte zu verstehen, was Frieden in unserem Land und in der Welt bedeutet. Dazu wird neben Besuchen im Kz Sachsenhausen, in der Gedenkstätte des Dt. Widerstandes (Bendler-Block) und in der Ausstellung „Topographie des Terrors“ in Berlin mit Materialien zur Friedenserziehung des Volksbundes gearbeitet. Die Jugendlichen sollen gestärkt werden in ihrem Einsatz für Toleranz in einer Gesellschaft, in der Gegensätze zwischen Gruppen größer werden können. „Gerade im Berufsleben sind Toleranz und Achtung gegenüber Fremden wichtige Qualifikationen“, betonen die pädagogischen Leiter der Fahrt, die Lehrer Johannes Baumeister und Hans Georg Wolframm. Die Auszubildenden sollen die Sinnlosigkeit von Krieg, Terror und Gewalt begreifen und die Wichtigkeit von Toleranz erkennen lernen.
Diese Projektarbeit wurde von einem Paderborner Unternehmen gefördert. Achim Albrecht und Dr. Rudolf Wansleben dankten dem Unternehmer für seine Unterstützung.
