„Wenn das millionenfache Sterben durch Krieg, Terror und Gewaltherrschaft nicht sinnlos sein soll, dann müssen wir uns erinnern an die Menschen, die in den beiden Weltkriegen und leider bis heute an vielen Orten auf dieser Welt ihr Leben lassen mussten. Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen und für Frieden einzutreten, das ist das Vermächtnis dieser Toten.“ Mit diesem Aufruf startete der Vorsitzende des Kreisverbandes Paderborn im Volksbund, Oberkreisdirektor und Landrat a..D. Dr. Rudolf Wansleben, eine beispielhafte Förderung der Jugendarbeit im Kreis Paderborn.
Mit Unterstützung von Firmen und Unternehmen der heimischen Wirtschaft konnten so in diesem Jahr 10 mehrtägige und 6 Tagesprojekte der Friedenserziehung mit einer Teilnehmerzahl von 611 Schülern bzw. Jugendlichen organisiert werden. Es ist die bislang höchste Teilnehmerzahl und Anlass, zu einem gemeinsamen Treffen von Schülern, Pädagogen und Sponsoren einzuladen.
So trafen sich am gestrigen Nachmittag im Helene-Weber-Berufskolleg des Kreises Paderborn u.a. Abordnungen von Schülern und Pädagogen der Hauptschulen Büren, Lichtenau, Ostenland und Westenholz, der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule Paderborn, der Realschulen Bad Lippspringe und Delbrück, des Gymnasiums Schloß Neuhaus und des Goerdeler-Gymnasiums Paderborn, der Berufskollegs Richard von Weizsäcker und Helene Weber, Auszubildende des Kolping-Bildungswerks Paderborn und des tbz Paderborn, Jugendliche des Stadtverbandes für Heimatpflege und internationale Beziehungen der Stadt Delbrück sowie der Kreisjugendfeuerwehr Paderborn, um über ihre Eindrücke bei den jeweils durchgeführten und gesponserten Projekten der Friedenserziehung zu berichten. Die jungen Menschen haben gelernt, sich mit den Folgen von Krieg und Terror auseinanderzusetzen, die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt zu begreifen und für Toleranz, Versöhnung und Frieden einzutreten.
Überdies konnte der Vorsitzende den Schulreferenten des Landesverbandes NRW im Volksbund, Peter Bülter, den Vertreter der Bundeswehr vom Verteidigungsbezirkskommando 35, Hauptmann Bosak sowie Mitglieder der Reservisten aus der Kreisgruppe Höxter-Paderborn im Verband der Deutschen Bundeswehr, Mitglieder des THW Paderborn und die Band des Schulzentrums Büren (Schüler/innen der Hauptschule und der Realschule Büren) gemeinsam mit dem neuen Leiter des Helene-Weber-Berufskollegs, Andreas Corny, begrüßen.
Seit nunmehr 16 Jahren führt der Kreisverband Paderborn im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit steigendem Erfolg Projektwochen für junge Menschen auf Soldatenfriedhöfen, insbesondere in Lommel/Belgien, Niederbronn/Frankreich, Ysselsteyn/Holland, neuerdings auch in der Tschechischen Republik, in Polen und in Berlin durch. In diesem Jahr nahmen 361 junge Menschen, darunter Schüler/innen der Jahrgangsstufen 8 bis 10, an solchen Schulprojektwochen und 250 Schüler/innen an Tagesprojekten der Friedenserziehung teil.
In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kreisverbandes Paderborn würdigte Dr. Wansleben den Einsatz der jungen Menschen auf den Soldatenfriedhöfen und stellte das ehrenamtliche Engagement aller Projektteilnehmer und der Betreuer heraus. Den Reservisten dankte er für die unentgeltlich und in ihrer Freizeit erbrachten Leistungen auf dem französischen Soldatenfriedhof in Metz. „Sie alle haben sich der Verantwortung für den Frieden gestellt und einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung geleistet“. Als Dank und Anerkennung für ihre Arbeit bei den Projektwochen händigte der Vorsitzende den Beteiligten Ehrenurkunden aus und ist stolz, dass der Kreisverband Paderborn in Nordrhein-Westfalen nach wie vor führend in der Jugendarbeit ist.
Den Sponsoren, die nach der Projektdokumentation sehr beeindruckt über die Heranführung der Jugendlichen zu dem Thema der Friedenserziehung unter Einbeziehung von Kriegsgräber- und Gedenkstätten als Lernorte sind, sprach Dr. Wansleben im Namen des gesamten Vorstands des Kreisverbandes Paderborn seinen Dank für die großherzigen Spenden aus und ist zuversichtlich, dass diese Jugendarbeit im kommenden Jahr eine ähnliche Unterstützung erfahren dürfte.
Mit Unterstützung von Firmen und Unternehmen der heimischen Wirtschaft konnten so in diesem Jahr 10 mehrtägige und 6 Tagesprojekte der Friedenserziehung mit einer Teilnehmerzahl von 611 Schülern bzw. Jugendlichen organisiert werden. Es ist die bislang höchste Teilnehmerzahl und Anlass, zu einem gemeinsamen Treffen von Schülern, Pädagogen und Sponsoren einzuladen.
So trafen sich am gestrigen Nachmittag im Helene-Weber-Berufskolleg des Kreises Paderborn u.a. Abordnungen von Schülern und Pädagogen der Hauptschulen Büren, Lichtenau, Ostenland und Westenholz, der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule Paderborn, der Realschulen Bad Lippspringe und Delbrück, des Gymnasiums Schloß Neuhaus und des Goerdeler-Gymnasiums Paderborn, der Berufskollegs Richard von Weizsäcker und Helene Weber, Auszubildende des Kolping-Bildungswerks Paderborn und des tbz Paderborn, Jugendliche des Stadtverbandes für Heimatpflege und internationale Beziehungen der Stadt Delbrück sowie der Kreisjugendfeuerwehr Paderborn, um über ihre Eindrücke bei den jeweils durchgeführten und gesponserten Projekten der Friedenserziehung zu berichten. Die jungen Menschen haben gelernt, sich mit den Folgen von Krieg und Terror auseinanderzusetzen, die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt zu begreifen und für Toleranz, Versöhnung und Frieden einzutreten.
Überdies konnte der Vorsitzende den Schulreferenten des Landesverbandes NRW im Volksbund, Peter Bülter, den Vertreter der Bundeswehr vom Verteidigungsbezirkskommando 35, Hauptmann Bosak sowie Mitglieder der Reservisten aus der Kreisgruppe Höxter-Paderborn im Verband der Deutschen Bundeswehr, Mitglieder des THW Paderborn und die Band des Schulzentrums Büren (Schüler/innen der Hauptschule und der Realschule Büren) gemeinsam mit dem neuen Leiter des Helene-Weber-Berufskollegs, Andreas Corny, begrüßen.
Seit nunmehr 16 Jahren führt der Kreisverband Paderborn im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit steigendem Erfolg Projektwochen für junge Menschen auf Soldatenfriedhöfen, insbesondere in Lommel/Belgien, Niederbronn/Frankreich, Ysselsteyn/Holland, neuerdings auch in der Tschechischen Republik, in Polen und in Berlin durch. In diesem Jahr nahmen 361 junge Menschen, darunter Schüler/innen der Jahrgangsstufen 8 bis 10, an solchen Schulprojektwochen und 250 Schüler/innen an Tagesprojekten der Friedenserziehung teil.
In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kreisverbandes Paderborn würdigte Dr. Wansleben den Einsatz der jungen Menschen auf den Soldatenfriedhöfen und stellte das ehrenamtliche Engagement aller Projektteilnehmer und der Betreuer heraus. Den Reservisten dankte er für die unentgeltlich und in ihrer Freizeit erbrachten Leistungen auf dem französischen Soldatenfriedhof in Metz. „Sie alle haben sich der Verantwortung für den Frieden gestellt und einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung geleistet“. Als Dank und Anerkennung für ihre Arbeit bei den Projektwochen händigte der Vorsitzende den Beteiligten Ehrenurkunden aus und ist stolz, dass der Kreisverband Paderborn in Nordrhein-Westfalen nach wie vor führend in der Jugendarbeit ist.
Den Sponsoren, die nach der Projektdokumentation sehr beeindruckt über die Heranführung der Jugendlichen zu dem Thema der Friedenserziehung unter Einbeziehung von Kriegsgräber- und Gedenkstätten als Lernorte sind, sprach Dr. Wansleben im Namen des gesamten Vorstands des Kreisverbandes Paderborn seinen Dank für die großherzigen Spenden aus und ist zuversichtlich, dass diese Jugendarbeit im kommenden Jahr eine ähnliche Unterstützung erfahren dürfte.
