Für den Kreisverband Paderborn im Volksbund steht die Förderung der Friedensarbeit mit Jugendlichen im Vordergrund. "Krieg kann niemand wollen, darf niemand führen. Frieden halten ist Menschenpflicht. Kein Platz bleibt dann für Gleichgültigkeit, Hass, Missachtung des Menschen in seiner Würde, seinen Rechten, seiner Freiheit und Missachtung der Freundschaft."
Dieses ist die Resonanz aus einem am gestrigen Tage stattgefundenen Treffen von Schülern und Jugendlichen im Forum des Berufskollegs Schloß Neuhaus, zu dem der Vorsitzende des Kreisverbandes Paderborn, Rechtsanwalt Dr. Rudolf Wansleben gemeinsam mit Landrat Manfred Müller und dem Leiter des Berufskollegs, Helmut Westermillies, eingeladen hatte.
Seit nahezu 17 Jahren führt der Kreisverband Paderborn mit steigendem Erfolg Projektwochen für junge Menschen auf Kriegsgräberstätten, insbesondere in Ysselsteyn/Holland, Lommel/Belgien und Niederbronn/Frankreich durch. Seit 2004 sind das sog. Berlin-Friedensprojekt und in diesem Jahr erstmalig ein Projekt der Friedensarbeit auf der Kriegsgräberstätte der Insel Usedom in das Programm neu aufgenommen worden.
In diesem Jahr nahmen 683 junge Menschen, darunter Schüler/innen der Klassen 8 - 12 von Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und berufsbildenden Schulen, an solchen Projektwochen teil oder befassten sich kritisch mit den Themen wie Fremdenhass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit auf Gedenkstätten ehemaliger KZ.
Zu diesem schon traditionellen Treffen konnte Vorsitzender Dr. Wansleben Schülerinnen und Schüler, Betreuer und Schulleiter aus dem Kreisgebiet, Reservisten der Kreisgruppe Höxter/Paderborn im Verband der Deutschen Bundeswehr, den Kreisbrandmeister, Mitglieder des THW Paderborn, tbz Paderborn, des Kolping-Bildungswerks Paderborn und einige Förderer dieser Jugendarbeit begrüßen.
Der Vorsitzende würdigte den Einsatz der jungen Menschen und der Reservisten auf den Soldatenfriedhöfen und stellte das ehrenamtliche Engagement aller Projektteilnehmer und der Betreuer heraus. Als Dank und Anerkennung für ihre Arbeit händigte der Vorsitzende den Beteiligten Ehrenurkunden aus und ist gemeinsam mit Landrat Manfred Müller stolz, dass der Kreisverband Paderborn in Nordrhein-Westfalen führend in der Jugendarbeit ist.
Dieses ist die Resonanz aus einem am gestrigen Tage stattgefundenen Treffen von Schülern und Jugendlichen im Forum des Berufskollegs Schloß Neuhaus, zu dem der Vorsitzende des Kreisverbandes Paderborn, Rechtsanwalt Dr. Rudolf Wansleben gemeinsam mit Landrat Manfred Müller und dem Leiter des Berufskollegs, Helmut Westermillies, eingeladen hatte.
Seit nahezu 17 Jahren führt der Kreisverband Paderborn mit steigendem Erfolg Projektwochen für junge Menschen auf Kriegsgräberstätten, insbesondere in Ysselsteyn/Holland, Lommel/Belgien und Niederbronn/Frankreich durch. Seit 2004 sind das sog. Berlin-Friedensprojekt und in diesem Jahr erstmalig ein Projekt der Friedensarbeit auf der Kriegsgräberstätte der Insel Usedom in das Programm neu aufgenommen worden.
In diesem Jahr nahmen 683 junge Menschen, darunter Schüler/innen der Klassen 8 - 12 von Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und berufsbildenden Schulen, an solchen Projektwochen teil oder befassten sich kritisch mit den Themen wie Fremdenhass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit auf Gedenkstätten ehemaliger KZ.
Zu diesem schon traditionellen Treffen konnte Vorsitzender Dr. Wansleben Schülerinnen und Schüler, Betreuer und Schulleiter aus dem Kreisgebiet, Reservisten der Kreisgruppe Höxter/Paderborn im Verband der Deutschen Bundeswehr, den Kreisbrandmeister, Mitglieder des THW Paderborn, tbz Paderborn, des Kolping-Bildungswerks Paderborn und einige Förderer dieser Jugendarbeit begrüßen.
Der Vorsitzende würdigte den Einsatz der jungen Menschen und der Reservisten auf den Soldatenfriedhöfen und stellte das ehrenamtliche Engagement aller Projektteilnehmer und der Betreuer heraus. Als Dank und Anerkennung für ihre Arbeit händigte der Vorsitzende den Beteiligten Ehrenurkunden aus und ist gemeinsam mit Landrat Manfred Müller stolz, dass der Kreisverband Paderborn in Nordrhein-Westfalen führend in der Jugendarbeit ist.
