Für den Kreisverband Paderborn im Volksbund steht die
Förderung der Friedensarbeit mit Jugendlichen im Vordergrund.
„Krieg kann niemand wollen, darf niemand führen. Frieden halten ist Menschenpflicht. Kein Platz bleibt dann für Gleichgültigkeit, Hass, Missachtung des Menschen in seiner Würde, seinen Rechten, seiner Freiheit und Missachtung der Freundschaft.“ Dieses ist die Resonanz aus einem Treffen von Schülern und Jugendlichen im Großen Sitzungssaal im Kreishaus Paderborn, zu dem der Vorsitzende des Kreisverbandes Paderborn, Rechtsanwalt Dr. Rudolf Wansleben gemeinsam mit dem Paderborner Landrat Manfred Müller eingeladen hatte.
Seit nahezu 19 Jahren führt der Kreisverband Paderborn mit steigendem Erfolg Projektwochen für junge Menschen auf Kriegsgräberstätten, insbesondere in Ysselsteyn/Holland, Lommel/Belgien und Niederbronn/Frankreich durch. Seit 2004 sind das so genannte Berlin-Friedensprojekt und seit 2005 auch Projekte der Friedensarbeit auf der Kriegsgräberstätte der Insel Usedom in das Programm aufgenommen worden.
In diesem Jahr nahmen 482 junge Menschen, darunter Schüler der Klassen 8–12 von Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und berufsbildenden Schulen an solchen Projektwochen teil oder befassten sich kritisch mit den aktuellen Themen wie Fremdenhass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit im Rahmen des Besuchs von Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager im europäischen In- und Ausland. Zu diesem Treffen begrüßte Vorsitzender Dr. Rudolf Wansleben eine Abordnung von Schülerinnen und Schülern, Betreuern und Schulleitern aus dem Kreisgebiet, Reservisten der Kreisgruppe Höxter/Paderborn im Verband der Deutschen Bundeswehr, tbz Paderborn, des Kolping-Bildungswerks Paderborn und einige Förderer dieser Jugendarbeit, unter ihnen verschiedene Vertreter von Unternehmen der freien Wirtschaft aus dem Kreisgebiet und der Stiftung der Sparkasse Paderborn.
Die Fotos geben einen Eindruck von diesem Schülertreffen wieder und zeigen u. a. die Schülerband von der Mühlenkamp-Hauptschule Büren, die mit 3 Musikstücken begeisterte, Schüler/innen vom Städt. Gymnasium Delbrück, von der Mühlenkamp-Hauptschule Büren und der Hauptschule Ostenland, die über ihre jeweils durchgeführte Projekte berichteten sowie die durch den Vorsitzenden Dr. Rudolf Wansleben vorgenommenen Ehrungen an Schulen sowie Dank und Anerkennung an Förderern (E.ON Westfalen Weser AG Paderborn und der Stiftung der Sparkasse Paderborn - auf dem Foto fehlt der stellv. Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Paderborn, Michael Hahn) der Volksbundarbeit auf Kreisebene Paderborn.
„Krieg kann niemand wollen, darf niemand führen. Frieden halten ist Menschenpflicht. Kein Platz bleibt dann für Gleichgültigkeit, Hass, Missachtung des Menschen in seiner Würde, seinen Rechten, seiner Freiheit und Missachtung der Freundschaft.“ Dieses ist die Resonanz aus einem Treffen von Schülern und Jugendlichen im Großen Sitzungssaal im Kreishaus Paderborn, zu dem der Vorsitzende des Kreisverbandes Paderborn, Rechtsanwalt Dr. Rudolf Wansleben gemeinsam mit dem Paderborner Landrat Manfred Müller eingeladen hatte.
Seit nahezu 19 Jahren führt der Kreisverband Paderborn mit steigendem Erfolg Projektwochen für junge Menschen auf Kriegsgräberstätten, insbesondere in Ysselsteyn/Holland, Lommel/Belgien und Niederbronn/Frankreich durch. Seit 2004 sind das so genannte Berlin-Friedensprojekt und seit 2005 auch Projekte der Friedensarbeit auf der Kriegsgräberstätte der Insel Usedom in das Programm aufgenommen worden.
In diesem Jahr nahmen 482 junge Menschen, darunter Schüler der Klassen 8–12 von Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und berufsbildenden Schulen an solchen Projektwochen teil oder befassten sich kritisch mit den aktuellen Themen wie Fremdenhass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit im Rahmen des Besuchs von Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager im europäischen In- und Ausland. Zu diesem Treffen begrüßte Vorsitzender Dr. Rudolf Wansleben eine Abordnung von Schülerinnen und Schülern, Betreuern und Schulleitern aus dem Kreisgebiet, Reservisten der Kreisgruppe Höxter/Paderborn im Verband der Deutschen Bundeswehr, tbz Paderborn, des Kolping-Bildungswerks Paderborn und einige Förderer dieser Jugendarbeit, unter ihnen verschiedene Vertreter von Unternehmen der freien Wirtschaft aus dem Kreisgebiet und der Stiftung der Sparkasse Paderborn.
Die Fotos geben einen Eindruck von diesem Schülertreffen wieder und zeigen u. a. die Schülerband von der Mühlenkamp-Hauptschule Büren, die mit 3 Musikstücken begeisterte, Schüler/innen vom Städt. Gymnasium Delbrück, von der Mühlenkamp-Hauptschule Büren und der Hauptschule Ostenland, die über ihre jeweils durchgeführte Projekte berichteten sowie die durch den Vorsitzenden Dr. Rudolf Wansleben vorgenommenen Ehrungen an Schulen sowie Dank und Anerkennung an Förderern (E.ON Westfalen Weser AG Paderborn und der Stiftung der Sparkasse Paderborn - auf dem Foto fehlt der stellv. Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Paderborn, Michael Hahn) der Volksbundarbeit auf Kreisebene Paderborn.
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