Die Klassen 9c und 9d der Hauptschule Büren unternahmen im Mai eine fünftägige Bildungsreise im Rahmen des Projekts der Friedenserziehung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge nach Tschechien. Der Kreisverband Paderborn im Volksbund unterstützte die Fahrt mit einem beträchtlichen Zuschuss aus einer großherzigen Spende des Flughafens Paderborn-Lippstadt.
Vorangegangen war eine intensive Vorbereitung im Unterricht unter dem Gedanken einer „Friedenserziehung in der Schule“, wie sie vom Kreisverband Paderborn angeregt und im Rahmen der Jugendarbeit gefördert wird. So bereiteten sich 17 Schülerinnen und 18 Schüler auf den Besuch des ehemaligen Ghettos und Konzentrationslagers Theresienstadt sowie der Gedenkstätte Lidice in den Fächern Deutsch, Geschichte, Erdkunde und Religion mit zahlreichen Themen und Projekten vor.
Die Eindrücke und Erlebnisse in Theresienstadt und Lidice (ein ehemaliges Dorf, das nach dem Attentat auf R. Heydrich von den Nazis zerstört wurde) waren der Höhepunkt der Fahrt. Dieser Geschichtsunterricht „vor Ort“ machte die SchülerInnen sehr nachdenklich und sie äußerten ihre Fassungslosigkeit angesichts solcher Verbrechen in der deutschen Vergangenheit. „So etwas darf nie wieder passieren“, war ihre einhellige Meinung.
In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kreisverbandes Paderborn im Volksbund verabschiedete Landrat Dr. Rudolf Wansleben gemeinsam mit Schulleiter Hans-Werner Rüther am Sonntag, 23. Mai 2004, die Schülergruppe mit ihren Begleitern, den Pädagogen Ursula Jütte, Arnold Lüke, Johannes Wördehoff und Studienreferendarin Christiane Risse am Busbahnhof im Bürener Schulzentrum.
Landrat Dr. Wansleben und Schulleiter Rüther dankten dem Geschäftsführer der Flughafen GmbH, Fritz Henze, für diese Förderung der Jugendarbeit und bedauerten, dass Fritz Henze diesen Termin leider nicht wahnehmen konnte.
Die Bilder zeigen die Schülergruppe, Betreuer, Schulleiter Rüther und Landrat Dr. Wansleben bei der Verabschiedung am 23.5.2004 in Büren und nachfolgend in der Tschechischen Republik in Prag sowie bei den Gedenkstätten des KZ Theresienstadt und Lidice.
Vorangegangen war eine intensive Vorbereitung im Unterricht unter dem Gedanken einer „Friedenserziehung in der Schule“, wie sie vom Kreisverband Paderborn angeregt und im Rahmen der Jugendarbeit gefördert wird. So bereiteten sich 17 Schülerinnen und 18 Schüler auf den Besuch des ehemaligen Ghettos und Konzentrationslagers Theresienstadt sowie der Gedenkstätte Lidice in den Fächern Deutsch, Geschichte, Erdkunde und Religion mit zahlreichen Themen und Projekten vor.
Die Eindrücke und Erlebnisse in Theresienstadt und Lidice (ein ehemaliges Dorf, das nach dem Attentat auf R. Heydrich von den Nazis zerstört wurde) waren der Höhepunkt der Fahrt. Dieser Geschichtsunterricht „vor Ort“ machte die SchülerInnen sehr nachdenklich und sie äußerten ihre Fassungslosigkeit angesichts solcher Verbrechen in der deutschen Vergangenheit. „So etwas darf nie wieder passieren“, war ihre einhellige Meinung.
In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kreisverbandes Paderborn im Volksbund verabschiedete Landrat Dr. Rudolf Wansleben gemeinsam mit Schulleiter Hans-Werner Rüther am Sonntag, 23. Mai 2004, die Schülergruppe mit ihren Begleitern, den Pädagogen Ursula Jütte, Arnold Lüke, Johannes Wördehoff und Studienreferendarin Christiane Risse am Busbahnhof im Bürener Schulzentrum.
Landrat Dr. Wansleben und Schulleiter Rüther dankten dem Geschäftsführer der Flughafen GmbH, Fritz Henze, für diese Förderung der Jugendarbeit und bedauerten, dass Fritz Henze diesen Termin leider nicht wahnehmen konnte.
Die Bilder zeigen die Schülergruppe, Betreuer, Schulleiter Rüther und Landrat Dr. Wansleben bei der Verabschiedung am 23.5.2004 in Büren und nachfolgend in der Tschechischen Republik in Prag sowie bei den Gedenkstätten des KZ Theresienstadt und Lidice.
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