Am Mittwoch, 04.10.2006, verabschiedeten der Vorsitzende des Kreisverbandes Paderborn im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Dr. Rudolf Wansleben und der tbz-Leiter Frank Müter eine Gruppe von 14 Jugendlichen aus dem tbz Paderborn und der tbz Bildung zu einer Veranstaltung in der Bundeshauptstadt.
In Zusammenarbeit mit dem Volksbund und mit Förderung durch die Stiftung der Sparkasse Paderborn für den Kreis Paderborn wurden diese Tage des Friedens konzipiert. Es soll in den nächsten drei Tagen vor allem darum gehen, die Zeit des 2. Weltkrieges und der nationalsozialistischen Herrschaft kennenzulernen, Geschichte an wichtigen Orten durch direkte Anschauung besser zu verstehen und so die Bedeutung der Erinnerung für das Bewerten heutiger politischer und gesellschaftlicher Fragen herauszustellen. "Wir wollen den Jugendlichen Informationen geben, mit ihnen aber auch über das Menschenbild ins Gespräch kommen und hoffen so, dass sie auch zu Multiplikatoren der Toleranz in ihrem Bekannten- und Freundeskreis werden. Zudem ist es uns wichtig, die Friedensarbeit des Volksbundes ins Bewusstsein zu heben," betonen die pädagogischen Leiter der Fahrt Johannes Baumeister und Hans Georg Wolframm.
Dazu wird neben Besuchen der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Sachsenhausen, der Kriegsgräberstätte "Waldfriedhof Halbe" und der Gedenkstätte des Dt. Widerstandes im Bendler-Block mit Materialien zur Friedenserziehung des Volksbundes gearbeitet. Die Jugendlichen sollen, auch und gerade am Ausbildungsplatz, in ihrem Einsatz für Toleranz gestärkt werden - in einer Gesellschaft, in der Gegensätze zwischen Gruppen größer werden können.
Diese Veranstaltungen für den Frieden, nach Projektbausteinen des Volksbundes zusammengestellt, nehmen im Rahmen der Ausbildung beim tbz einen schon festen Platz ein und haben sich seit 1992 inzwischen etabliert.
Die nachstehenden Fotos zeigen die Teilnehmergruppe mit den pädagogischen Betreuern Hans Georg Wolframm und Johannes Baumeister sowie dem Vorsitzenden Dr. Rudolf Wansleben.
In Zusammenarbeit mit dem Volksbund und mit Förderung durch die Stiftung der Sparkasse Paderborn für den Kreis Paderborn wurden diese Tage des Friedens konzipiert. Es soll in den nächsten drei Tagen vor allem darum gehen, die Zeit des 2. Weltkrieges und der nationalsozialistischen Herrschaft kennenzulernen, Geschichte an wichtigen Orten durch direkte Anschauung besser zu verstehen und so die Bedeutung der Erinnerung für das Bewerten heutiger politischer und gesellschaftlicher Fragen herauszustellen. "Wir wollen den Jugendlichen Informationen geben, mit ihnen aber auch über das Menschenbild ins Gespräch kommen und hoffen so, dass sie auch zu Multiplikatoren der Toleranz in ihrem Bekannten- und Freundeskreis werden. Zudem ist es uns wichtig, die Friedensarbeit des Volksbundes ins Bewusstsein zu heben," betonen die pädagogischen Leiter der Fahrt Johannes Baumeister und Hans Georg Wolframm.
Dazu wird neben Besuchen der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Sachsenhausen, der Kriegsgräberstätte "Waldfriedhof Halbe" und der Gedenkstätte des Dt. Widerstandes im Bendler-Block mit Materialien zur Friedenserziehung des Volksbundes gearbeitet. Die Jugendlichen sollen, auch und gerade am Ausbildungsplatz, in ihrem Einsatz für Toleranz gestärkt werden - in einer Gesellschaft, in der Gegensätze zwischen Gruppen größer werden können.
Diese Veranstaltungen für den Frieden, nach Projektbausteinen des Volksbundes zusammengestellt, nehmen im Rahmen der Ausbildung beim tbz einen schon festen Platz ein und haben sich seit 1992 inzwischen etabliert.
Die nachstehenden Fotos zeigen die Teilnehmergruppe mit den pädagogischen Betreuern Hans Georg Wolframm und Johannes Baumeister sowie dem Vorsitzenden Dr. Rudolf Wansleben.
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