Rede zum Volkstrauertag Ehrenfriedhof Böddeken
16. November 2008
Friedrich Klingenthal, Salzkotten
16. November 2008
Friedrich Klingenthal, Salzkotten
Meine Damen und Herren,
zusammen stehen wir hier an einem Ort, wie er idyllischer kaum sein kann, weit weg von allem Bedrohlichen in wunderbar friedlicher Natur. Ein würdiger Fleck Erde, gerade heute festlich - ja feierlich.
Aber all’ dies täuscht uns nicht darüber hinweg, wie viel Leid unter dieser gepflegten Grasnabe begraben liegt. Gespickt mit Kreuzen, mit vielen, mit viel zu vielen. Jedes symbolisiert ein brutal ausgelöschtes Menschenleben – meistens in der Eigenschaft als Soldat - aber alle zusammen Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft.
An einem hellen Sommertag im August war ich hier, um die Kreuze und ihre Inschriften zu betrachten und die Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes auf mich wirken zu lassen. Unzählige Namen - und das Geburts- und Todesjahr liegen erschreckend dicht zusammen. Soldaten im Alter meiner Söhne und noch viel jünger. 374 Opfer sind hier verzeichnet. 145 junge Männer zwischen 17 und 21 Jahren, das höchste registrierte Alter auf diesem Friedhof ist 65, das jüngste kein Jahr. Alles kein Alter zum Sterben. Einige von Ihnen könnten heute noch leben und ihre Rolle als Vater, Opa, Onkel und Freund ausfüllen. Aber diese Chance hatten sie nicht! Personifizierter Wahnsinn, krankhaftes Gedankengut, Vergeltung und Machtwahn zerstörten ihre Lebensträume.
Unfreiwillig und tapfer, blutjung oder alt, gehorchten sie Befehlen, die sich der Irrsinn ausgedacht hatte. Als Soldat in sinnlose Kriege getrieben, in dem Irrglauben, dies für eine bessere Zukunft zu tun, bezahlten sie mit ihrem Leben.
Gerade in der letzten Zeit, 60 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, lassen fast täglich Berichterstattungen mit authentischen und sorgfältig recherchierten Reportagen und Bildmaterial selbst für den Nur-Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren. Wozu der Wahnsinn Krieg und der Wahnsinn Gewaltherrschaft fähig ist, übersteigt menschliche Vorstellungskraft. Bilder des Grauens, Berichte des Schreckens, wir nehmen sie in sicherem Abstand durch die Medien wahr.
Aber – jeder hier begrabene Mensch hat sie erlebt. Und die Liste der Synonyme für das Grauen ist lang. Hunger, Kälte, Folter, Todesangst, Isolation, Schutzlosigkeit, Demütigung, Verzweifelung und Ohnmacht. Schwerste Verletzungen an Körper und Seele. Eines wäre schon schlimm genug, vielen hat der Krieg alles zugemutet. Keiner der Soldaten starb, ohne dass nicht das Herz von Müttern, Vätern, Geschwistern und Freunden mitgestorben wäre.
Ich bin sicher, viele von Ihnen hier sind auch persönlich betroffen. Sie – und wir alle – sind nach Böddeken gekommen, um Solidarität und das „Nichtvergessen“ zu bekunden. Ohnmächtig für die verstorbenen Soldaten etwas tun zu können, bleibt nur, ihrer in Würde zu gedenken und unseren Dank auszusprechen – am Volkstrauertag.
Meine Generation darf von einer Entwicklung profitieren, die das Ende des 2. Weltkrieges in Gang gesetzt hat. Auf dem Boden, der mit viel Blut gerade dieser Soldaten getränkt war, wurde wieder aufgebaut und nach Jahren harter Arbeit der Wohlstand installiert. Viele in meinem Alter bekommen die Kriegs- und Nachkriegszeit durch Großeltern oder Verwandte lebendig erzählt. Nächste Generationen werden dieses Wissen aus dem Geschichtsunterricht, der Literatur und den Medien rekrutieren müssen.
Mal abgesehen davon, dass Kriege und Gewalt in vielen Ländern noch allgegenwärtig sind, dürfen wir im westlichen Europa auf über 60 Jahre Frieden zurückschauen. Da kann sich für die jüngere Generation der trügerische Glaube einschleichen, aus der langen kriegsfreien Zeit lasse sich ein Gewohnheitsrecht ableiten.
Sich in trügerischer Sicherheit wiegen, weil es ja viel bequemer ist, gerade in einer Zeit, die vom Lifestyle beherrscht wird - es wäre fatal. Der Volkstrauertag ist eine gute Gelegenheit sich bewusst zu machen, dass Frieden immer gefährdet ist in jedem Land, in jeder Kultur, in jeder Generation. In einem digitalisierten Zeitalter und einer ausgeprägten Mediengesellschaft kann auf die Berücksichtigung von Zeit und Raum verzichtet werden. Daten werden in Bruchteilen von Sekunden weitergeleitet. Zweifelsfrei ein riesiger Fortschritt für ein modernes Leben im Wohlstand, aber auch immer eine brisante Gefahr, vom Bösen genutzt zu werden. Verantwortungsvoller und sensibler Umgang mit dem Fortschrittswahn wird das Gebot der Zukunft sein. Der 11. September hat uns allen die neue Dimension von Gewalt aufgezeigt. Vielleicht wird es eines Tages gelingen, das Ozonloch zu schließen oder die Klimaerwärmungen zu stoppen. Aber die Sicherheit, in Frieden zu leben, wird immer gefährdet sein und da ist Machtanspruch auf Landesgrenzen nazistisches Gedankengut und religiöse Weltanschauung längst nicht mehr die einzige Motivation. Zukünftige Bedrohungen werden von Nahrungs- und Wasserknappheit, von Energieressourcen, sauberer Luft und intoleranter Ideologien genährt. Gewalt hat immer eine Chance, wo das Leid zu Hause ist. Das gilt für viele benachteiligte Kulturkreise, aber auch schon für die kleinste Zelle unserer Gesellschaft, die Familie. Denn wer nur das Lebensmuster Unterdrückung, Wertelosigkeit, Demütigung, Lieblosigkeit, soziale Randständigkeit und Armut kennen gelernt hat, ist immer gefährdet, sich ideologisch zu verirren und für Gewalt und Krieg anfällig zu sein. Nur das erlernte Muster kann man auch weitergeben, im guten, wie auch im schlechten Sinne.
Deshalb möchte ich mich heute an alle Medien wenden. Sie tragen Verantwortung im Umgang mit Gewalt. Jedes Kriegsopfer, was hier liegt, hat mit allen Sinnen das Grauen erlebt, was heute auf dem Computer als trendiges Spiel verharmlost konsumiert wird. Und alle, die es spielen, sitzen in warmen Zimmern geborgen, an nichts fehlend und ich frage mich, ob das richtig ist bei einer Generation, die 9 Monate Bundeswehrzeit als Zumutung empfindet.
Die Technik, die Digitalisierung und die Hemmungslosigkeit genährt vom übergroßen Gewinnstreben lassen in den Köpfen der Jugend entrückte Wertebilder entstehen. Im Bewusstsein um das Leid, welches die Toten hier erlebt haben, und um die wir heute trauern, appelliere ich an einen sensiblen und verantwortungsvollen Umgang mit unseren Kindern und Jugendlichen.
Ich wage zu bezweifeln, dass unangemessener Konsum, Lifestyle, erschreckender Drogen- und Alkoholkonsum und Wohlstandsverwahrlosung in zu großem Maße für unsere Gesellschaft der richtige Weg sind. Ich wünsche mir für unser Land, dass wir unser Augenmerk neu ausrichten. Dass Herzenswärme, Fürsorge, Respekt vor den Mitmenschen, qualifizierter Schul- und vor allem Geschichtsunterricht die Norm für die Erziehung und Orientierung unserer Kinder wird.
Wenn der Staat seinen Kindern mit Perspektive für Ausbildung, Beruf und sozialer Sicherheit entgegen kommt, dann besteht die Hoffnung, auf weitere Generationen, die sich von Gewalt und Machtpotenzial abgrenzen und sich kritisch mit den negativen Bedrohungen auseinandersetzen können.
Frieden ist das empfindlichste Gut einer Gesellschaft. Es ist kein zugesichertes Recht, auf das man Anspruch hat. Es muss vielmehr ständig neu erarbeitet werden, gelebt, behütet und geachtet. Der Frieden muss die Leitkultur der Gesellschaft sein.
Und wenn diese feierliche Stunde am Volkstrauertag uns zutiefst berührt und die grausigen Erinnerungen viele Menschen wieder einholen, bleibt nur Demut. Den traurigen Schicksalen an diesem Ort können wir nur noch Respekt zollen, mit liebevoll gepflegten Gräbern und Feierstunden, wie dieser.
Was wir aber heute noch tun können, um dem Sterben wenigstens einen Sinn zu geben, ist das Mahnen. Nie aufhören, die Bilder des Grauens wach zu halten. Nie aufhören, die Sensibilität zu bewahren und ungute Tendenzen zu entdecken. Nie aufhören, die Demut vor dem Leben zu verlieren.
Frieden ist anfällig und schnell zerstörbar. Es liegt nicht in unserer Macht, das Leid, um das wir heute trauern, wieder rückgängig zu machen. Es liegt aber in unserer Hand, alles dafür zu tun, dass zumindest in unserem Land nie wieder Kriegsgräber benötigt werden.
Ich verneige mich vor der Mahnung der Kreuze hier und aller Kreuze in Deutschland.
Gott segne diese Gräber, Gott segne unser Deutsches Vaterland.
zusammen stehen wir hier an einem Ort, wie er idyllischer kaum sein kann, weit weg von allem Bedrohlichen in wunderbar friedlicher Natur. Ein würdiger Fleck Erde, gerade heute festlich - ja feierlich.
Aber all’ dies täuscht uns nicht darüber hinweg, wie viel Leid unter dieser gepflegten Grasnabe begraben liegt. Gespickt mit Kreuzen, mit vielen, mit viel zu vielen. Jedes symbolisiert ein brutal ausgelöschtes Menschenleben – meistens in der Eigenschaft als Soldat - aber alle zusammen Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft.
An einem hellen Sommertag im August war ich hier, um die Kreuze und ihre Inschriften zu betrachten und die Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes auf mich wirken zu lassen. Unzählige Namen - und das Geburts- und Todesjahr liegen erschreckend dicht zusammen. Soldaten im Alter meiner Söhne und noch viel jünger. 374 Opfer sind hier verzeichnet. 145 junge Männer zwischen 17 und 21 Jahren, das höchste registrierte Alter auf diesem Friedhof ist 65, das jüngste kein Jahr. Alles kein Alter zum Sterben. Einige von Ihnen könnten heute noch leben und ihre Rolle als Vater, Opa, Onkel und Freund ausfüllen. Aber diese Chance hatten sie nicht! Personifizierter Wahnsinn, krankhaftes Gedankengut, Vergeltung und Machtwahn zerstörten ihre Lebensträume.
Unfreiwillig und tapfer, blutjung oder alt, gehorchten sie Befehlen, die sich der Irrsinn ausgedacht hatte. Als Soldat in sinnlose Kriege getrieben, in dem Irrglauben, dies für eine bessere Zukunft zu tun, bezahlten sie mit ihrem Leben.
Gerade in der letzten Zeit, 60 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, lassen fast täglich Berichterstattungen mit authentischen und sorgfältig recherchierten Reportagen und Bildmaterial selbst für den Nur-Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren. Wozu der Wahnsinn Krieg und der Wahnsinn Gewaltherrschaft fähig ist, übersteigt menschliche Vorstellungskraft. Bilder des Grauens, Berichte des Schreckens, wir nehmen sie in sicherem Abstand durch die Medien wahr.
Aber – jeder hier begrabene Mensch hat sie erlebt. Und die Liste der Synonyme für das Grauen ist lang. Hunger, Kälte, Folter, Todesangst, Isolation, Schutzlosigkeit, Demütigung, Verzweifelung und Ohnmacht. Schwerste Verletzungen an Körper und Seele. Eines wäre schon schlimm genug, vielen hat der Krieg alles zugemutet. Keiner der Soldaten starb, ohne dass nicht das Herz von Müttern, Vätern, Geschwistern und Freunden mitgestorben wäre.
Ich bin sicher, viele von Ihnen hier sind auch persönlich betroffen. Sie – und wir alle – sind nach Böddeken gekommen, um Solidarität und das „Nichtvergessen“ zu bekunden. Ohnmächtig für die verstorbenen Soldaten etwas tun zu können, bleibt nur, ihrer in Würde zu gedenken und unseren Dank auszusprechen – am Volkstrauertag.
Meine Generation darf von einer Entwicklung profitieren, die das Ende des 2. Weltkrieges in Gang gesetzt hat. Auf dem Boden, der mit viel Blut gerade dieser Soldaten getränkt war, wurde wieder aufgebaut und nach Jahren harter Arbeit der Wohlstand installiert. Viele in meinem Alter bekommen die Kriegs- und Nachkriegszeit durch Großeltern oder Verwandte lebendig erzählt. Nächste Generationen werden dieses Wissen aus dem Geschichtsunterricht, der Literatur und den Medien rekrutieren müssen.
Mal abgesehen davon, dass Kriege und Gewalt in vielen Ländern noch allgegenwärtig sind, dürfen wir im westlichen Europa auf über 60 Jahre Frieden zurückschauen. Da kann sich für die jüngere Generation der trügerische Glaube einschleichen, aus der langen kriegsfreien Zeit lasse sich ein Gewohnheitsrecht ableiten.
Sich in trügerischer Sicherheit wiegen, weil es ja viel bequemer ist, gerade in einer Zeit, die vom Lifestyle beherrscht wird - es wäre fatal. Der Volkstrauertag ist eine gute Gelegenheit sich bewusst zu machen, dass Frieden immer gefährdet ist in jedem Land, in jeder Kultur, in jeder Generation. In einem digitalisierten Zeitalter und einer ausgeprägten Mediengesellschaft kann auf die Berücksichtigung von Zeit und Raum verzichtet werden. Daten werden in Bruchteilen von Sekunden weitergeleitet. Zweifelsfrei ein riesiger Fortschritt für ein modernes Leben im Wohlstand, aber auch immer eine brisante Gefahr, vom Bösen genutzt zu werden. Verantwortungsvoller und sensibler Umgang mit dem Fortschrittswahn wird das Gebot der Zukunft sein. Der 11. September hat uns allen die neue Dimension von Gewalt aufgezeigt. Vielleicht wird es eines Tages gelingen, das Ozonloch zu schließen oder die Klimaerwärmungen zu stoppen. Aber die Sicherheit, in Frieden zu leben, wird immer gefährdet sein und da ist Machtanspruch auf Landesgrenzen nazistisches Gedankengut und religiöse Weltanschauung längst nicht mehr die einzige Motivation. Zukünftige Bedrohungen werden von Nahrungs- und Wasserknappheit, von Energieressourcen, sauberer Luft und intoleranter Ideologien genährt. Gewalt hat immer eine Chance, wo das Leid zu Hause ist. Das gilt für viele benachteiligte Kulturkreise, aber auch schon für die kleinste Zelle unserer Gesellschaft, die Familie. Denn wer nur das Lebensmuster Unterdrückung, Wertelosigkeit, Demütigung, Lieblosigkeit, soziale Randständigkeit und Armut kennen gelernt hat, ist immer gefährdet, sich ideologisch zu verirren und für Gewalt und Krieg anfällig zu sein. Nur das erlernte Muster kann man auch weitergeben, im guten, wie auch im schlechten Sinne.
Deshalb möchte ich mich heute an alle Medien wenden. Sie tragen Verantwortung im Umgang mit Gewalt. Jedes Kriegsopfer, was hier liegt, hat mit allen Sinnen das Grauen erlebt, was heute auf dem Computer als trendiges Spiel verharmlost konsumiert wird. Und alle, die es spielen, sitzen in warmen Zimmern geborgen, an nichts fehlend und ich frage mich, ob das richtig ist bei einer Generation, die 9 Monate Bundeswehrzeit als Zumutung empfindet.
Die Technik, die Digitalisierung und die Hemmungslosigkeit genährt vom übergroßen Gewinnstreben lassen in den Köpfen der Jugend entrückte Wertebilder entstehen. Im Bewusstsein um das Leid, welches die Toten hier erlebt haben, und um die wir heute trauern, appelliere ich an einen sensiblen und verantwortungsvollen Umgang mit unseren Kindern und Jugendlichen.
Ich wage zu bezweifeln, dass unangemessener Konsum, Lifestyle, erschreckender Drogen- und Alkoholkonsum und Wohlstandsverwahrlosung in zu großem Maße für unsere Gesellschaft der richtige Weg sind. Ich wünsche mir für unser Land, dass wir unser Augenmerk neu ausrichten. Dass Herzenswärme, Fürsorge, Respekt vor den Mitmenschen, qualifizierter Schul- und vor allem Geschichtsunterricht die Norm für die Erziehung und Orientierung unserer Kinder wird.
Wenn der Staat seinen Kindern mit Perspektive für Ausbildung, Beruf und sozialer Sicherheit entgegen kommt, dann besteht die Hoffnung, auf weitere Generationen, die sich von Gewalt und Machtpotenzial abgrenzen und sich kritisch mit den negativen Bedrohungen auseinandersetzen können.
Frieden ist das empfindlichste Gut einer Gesellschaft. Es ist kein zugesichertes Recht, auf das man Anspruch hat. Es muss vielmehr ständig neu erarbeitet werden, gelebt, behütet und geachtet. Der Frieden muss die Leitkultur der Gesellschaft sein.
Und wenn diese feierliche Stunde am Volkstrauertag uns zutiefst berührt und die grausigen Erinnerungen viele Menschen wieder einholen, bleibt nur Demut. Den traurigen Schicksalen an diesem Ort können wir nur noch Respekt zollen, mit liebevoll gepflegten Gräbern und Feierstunden, wie dieser.
Was wir aber heute noch tun können, um dem Sterben wenigstens einen Sinn zu geben, ist das Mahnen. Nie aufhören, die Bilder des Grauens wach zu halten. Nie aufhören, die Sensibilität zu bewahren und ungute Tendenzen zu entdecken. Nie aufhören, die Demut vor dem Leben zu verlieren.
Frieden ist anfällig und schnell zerstörbar. Es liegt nicht in unserer Macht, das Leid, um das wir heute trauern, wieder rückgängig zu machen. Es liegt aber in unserer Hand, alles dafür zu tun, dass zumindest in unserem Land nie wieder Kriegsgräber benötigt werden.
Ich verneige mich vor der Mahnung der Kreuze hier und aller Kreuze in Deutschland.
Gott segne diese Gräber, Gott segne unser Deutsches Vaterland.
