04. November 2020

Kultur trotz Corona: Neue App des Kreismuseums Wewelsburg lädt zum zeithistorischen Rundgang durch den Ort Wewelsburg ein

- App mit Infos und zeithistorischem Bildmaterial kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden

Bilder: Christopher Horstmann, wissenschaftlicher Volontär des Kreismuseums, hat die neue App erarbeitet. ©Kreismuseum Wewelsburg 
Christopher Horstmann, wissenschaftlicher Volontär des Kreismuseums, hat die neue App erarbeitet. ©Kreismuseum Wewelsburg

Der am 2. November in Kraft getretene Teil-Lockdown führte auch zur Schließung des Kreismuseums Wewelsburg.

Doch Kultur trotz(t) Corona:

Die neue App des Kreismuseums Wewelsburg lädt bei derzeit schönstem Herbstwetter zu einem zeithistorischen Rundgang durch den Ort Wewelsburg ein. Sie bietet ausführliche Informationen und historisches Bildmaterial zur charakteristischen Dreiecksburg, zu den ehemaligen Bauten der Schutzstaffel (SS) im Dorf Wewelsburg sowie zu den teils noch erhaltenen Gebäuden des ehemaligen Konzentrationslagers Niederhagen. Die Inhalte werden in den Sprachen Deutsch, Englisch und Niederländisch angeboten.

 

Mithilfe der Navigationsfunktion können sich die Besucherinnen und Besucher auf eine zeithistorische Reise durch das Dorf Wewelsburg und zum ehemaligen Lagergelände begeben. Wer vor Ort ist und die App herunterladen möchte, kann das offene WLAN vor dem Verwaltungsgebäude auf dem Gelände der Wewelsburg nutzen.

„Wir freuen uns sehr, gerade in dieser Zeit mit Schließung aller kulturellen Einrichtungen unseren Besucherinnen und Besuchern der Gedenkstätte eine weitere Möglichkeit zur Erforschung der Geschichte vor Ort und damit ein kulturelles Erlebnis anbieten zu können“, erläutert Christopher Horstmann, wissenschaftlicher Volontär des Kreismuseums, der die neue App erarbeitet hat.

Diese ersetzt den bisherigen Videoguide.

 

Ab sofort steht die App (Kreismuseum Wewelsburg) in den App-Shops für Android- und Apple Geräte zum Download bereit.

Aktuelle Informationen immer unter www.wewelsburg.de

 
 

Kontakt

Frau Pitz
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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