29. April 2026
Altenbeken, Bad Wünnenberg, Borchen, Büren und Lichtenau
Die Abfallbehältertäusche und -Nachverchippungen sind in den Kommunen Altenbeken, Bad Wünnenberg, Borchen, Büren und Lichtenau abgeschlossen.
Nun geht es daran, den Einsatz des Behälter-Ident-Systems systematisch und vollumfänglich zu starten. Dies bedeutet, dass spätestens ab dem 01.07.2026 keine Abfallbehälter mehr zur Schüttung bzw. Entleerung vom Fahrzeug aufgenommen werden können, wenn diese nicht korrekt dem jeweiligen kommunalen Behälterbestand zugeordnet worden sind.
Die Gründe dafür können allerdings vielfältig sein. Zum Beispiel kann bei einer Nachverchippung älterer Abfallbehälter (hier nur in der Gemeinde Borchen) der eingesetzte Transponder-Chip herausgefallen sein. Ein anderes Beispiel wäre, dass der Behälter letztlich bei der Aufstellung oder Verchippung nicht korrekt mit Hilfe des Erfassungsgerätes gelesen und „verheiratet“ wurde oder aber der Abfallbehälter stand nie zur ordnungsgemäßen Erfassung und Bearbeitung an der Straße bereit und existiert somit ebenfalls nicht im kommunalen Behälterbestand.
Nach erfolgter Abstimmung werden Abfallbehälter, welche dem Ident-System bei den kommenden Behälterleerungen nicht zugeordnet werden können, zunächst mittels eines gelben Aufklebers auf dem Tonnendeckel durch den Fahrer markiert. Auf diesem ist ein Hinweistext vermerkt. Der A.V.E. bittet, die wenigen betroffenen Anschlussnehmer, um eine persönliche Rückmeldung, damit eine Korrektur und Nacherfassung des jeweiligen Abfallgefäßes anschließend zeitnah über die jeweilige Kommune beim Entsorgungsunternehmen angestoßen werden kann.
Die A.V.E.-Betriebsleitung bedankt sich, auch im Namen der Städte und Gemeinden, bei den Bürgerinnen und Bürgern für Ihre Unterstützung und Aufmerksamkeit.
A.V.E. Eigenbetrieb des Kreises Paderborn
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