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22. April 2026

Innovation des Kreises Paderborn im Rettungseinsatz

Vorstellung des Drohnenprojekts mit Innenminister Herbert Reul, Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling und Experten

Landrat Christoph Rüther (r.) freute sich über die Teilnahme von NRW-Innenminister Herbert Reul und Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling an der Live-Demonstration des Drohnenprojekts des Kreises Paderborn. ©  Kreis Paderborn 
Landrat Christoph Rüther (r.) freute sich über die Teilnahme von NRW-Innenminister Herbert Reul und Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling an der Live-Demonstration des Drohnenprojekts des Kreises Paderborn. © Kreis Paderborn

Das Drohnenprojekt des Kreises Paderborn sorgt weiterhin für großes Interesse. Auf Einladung der Kreisverwaltung waren nun NRW-Innenminister Herbert Reul, Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling und rund 100 Fachleute von Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus NRW zum Flughafen Paderborn/Lippstadt in Büren-Ahden gekommen. Bei einem Thementag stand das innovative Projekt „Drone as a service. Wenn Sekunden leben retten – moderne Drohnentechnik im Einsatz“ im Mittelpunkt. Der Kreis Paderborn hat Drohnen seit vergangenen Sommer im Rettungseinsatz – und feierte damit deutschlandweit Premiere.

Das Projektteam des Kreises stellte dem Fachpublikum das Konzept vor. Bei Bränden, Unfällen o.ä. kann der jeweilige Disponent der Kreisleitstelle eine der Drohnen, die aktuell an drei Standorten im Kreis Paderborn stationiert sind, auf Reise schicken, um die Lage zu erkunden. Sie sind schnell vor Ort und schicken den Einsatzkräften auf der Anfahrt bereits Lagebilder. Dies wurde den Gästen, darunter NRW-Innenminister Herbert Reul und Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling, in einer Live-Demonstration vorgeführt. Mark Nigriny aus dem Team des Amtes für Bevölkerungsschutz, sowie Team-Mitglied Detlef Manske von der Firma Atos, zeigten, wie ein Drohneneinsatz bei einem Brand in einer Kleingartenanlage abläuft. Im Anschluss flog die Drohne über Kalamitätsflächen in Lichtenau.

100 Experten von Feuerwehr und Hilfsorganisationen waren am Flughafen Paderborn/Lippstadt zu Gast, um sich über das Drohnenprojekt der Kreisverwaltung zu informieren. ©  Kreis Paderborn 
100 Experten von Feuerwehr und Hilfsorganisationen waren am Flughafen Paderborn/Lippstadt zu Gast, um sich über das Drohnenprojekt der Kreisverwaltung zu informieren. © Kreis Paderborn
 
„Die große Resonanz und die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen uns: Mit unserem Drohnenprojekt haben wir nicht nur eine Lücke geschlossen, sondern setzen bundesweit Maßstäbe. Das zeigt, dass wir mit unserer innovativen Herangehensweise im Rettungseinsatz genau richtig liegen“, zog Landrat Christoph Rüther Bilanz. Zudem stellte Roland Hüser, Geschäftsführer des Flughafens Paderborn/Lippstadt, Projekte des Innovationsflughafens vor.
 
 
 

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