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Kreishaus
Wewelsburg

06. Mai 2021

100.000 Impfung im Kreis Paderborn:

„Wichtiger Meilenstein erreicht“

Die 100.000ste Dose der Impfung wurde nun im Impfzentrum Salzkotten verimpft 
„Alles neu macht der Mai“, ein altbekanntes Sprichwort, das für Hoffnung auf Veränderung und Neues steht: Johanna erhielt am Maifeiertag die 100.000 Impfung – von links nach rechts:

Landrat Christoph Rüther, Dr. Gregor Haunerland, Johanna, Holger Dogs (DRK), Ina Ott (Kassenärzliche Vereinigung) und Christa Schnoor (Johanniter). Im Impfzentrum helfen die Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., Deutsches Rotes Kreuz (DRK), die Johanniter und Malteser. (Foto: Lina Loos)

Die Impfkampagne hat deutlich an Fahrt aufgenommen: Am Maifeiertag konnte die 100.000 Impfung im Kreis Paderborn verabreicht werden. Johanna, die ihre Großmutter mit pflegt, zeigte sich sichtlich erfreut: „Bin so dankbar, dass das geklappt hat“ sagt sie. Landrat Christoph Rüther nutzte das Erreichen der 100.000er Marke, um sich zu bedanken, „bei allen, die sich impfen lassen und bei jenen, die uns helfen, die Menschen des Kreises Paderborn vor einer Corona-Erkrankung zu schützen. Hier im Impfzentrum wird seit Monaten großartige Arbeit geleistet. Davon konnte ich mich mehrfach bei Besuchen überzeugen, ich habe viele positive und dankbare Zuschriften erhalten“, bekräftigt der Landrat. Gemeinsam habe man einen wichtigen Meilenstein zur Eindämmung des Pandemiegeschehens erreicht.

Die ersten Impfungen fanden gleich nach Weihnachten statt. Das Impfzentrum des Kreises Paderborn ging am 8. Februar an den Start. Im April folgte die Öffnung der Impfstelle im MZG Bad Lippspringe. „Auch hier im Kreis Paderborn ist es uns gelungen, vor allem ältere Menschen sowie Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen als erstes zu impfen und damit jene zu schützen, die durch das Coronavirus besonders stark gefährdet sind“, betont Rüther. Dr. Gregor Haunerland als medizinischer Leiter des Impfzentrums zieht ebenfalls eine positive Bilanz: „Wir haben es gemeinsam geschafft, in vier Monaten zudem Pflegekräfte, all jene, die in Krankenhäusern arbeiten, Polizei-, Rettungsdienst- und Feuerwehrkräfte zu impfen“, unterstreicht Haunerland. Nach wie vor sei der Impfstoff knapp, „wir bekommen hier auch den Druck zu spüren, möglichst schnell einen Impftermin zu bekommen“, sagt Haunerland. Die genaue Reihenfolge sei durch Impfpriorisierungen verbindlich festgelegt. Bis zu 1200 Menschen können täglich allein im Impfzentrum, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, geimpft werden.

Laut dem Impfbericht der Kassenärztlichen Vereinigung, Stand 6. Mai, haben im Impfzentrum des Kreises Paderborn in der Sälzerhalle in Salzkotten 52.736 ihre Erstimpfung erhalten, 12.495 die Zweitimpfung.
In den Arztpraxen erhielten 31.456 ihre erste Impfung, 325 die Zweitimpfung. In den Krankenhäusern erhielten 12.805 die Erstimpfung, 2.433 die Zweitimpfung. Durch Mobile Teams erhielten 11.461 die erste Impfung, 7.409 die Zweitimpfung. In der Summe haben im Kreis Paderborn 108.458 die Erstimpfung, 22.662 die Zweitimpfung erhalten.

Alle Infos, zum Impfen und zur Impfstrategie: kreis-paderborn.de/impfen

 
 
 

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Amtsleiterin, Pressesprecherin

Tel. 05251 308-9200
Fax 05251 308-899200
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4  Kommentare

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    Harry Maurer
    10.05.2021 10:23 Uhr

    Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte (Es gibt überall Beschäftige im Servicebereich)
    Auch im Bankensektor z.B............................

    Ein sehr großes ??????????????????????

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    Matthias L
    12.05.2021 10:19 Uhr

    Was ich nicht so ganz verstehe, dass auf der Impf-Seite des Kreises geschrieben steht, dass die über 70 Jährigen immer noch mit Biontech geimpft werden. Wenn man die Impfkampagne weiter voran bringen möchte, wäre es doch viel sinnvoller, zumindest ab jetzt diese Altersgruppe nach Stiko-Empfehlung mit Astrazeneca zu impfen und den Biontech Impfstoff für die jüngere Altersgruppe zu verwenden, die in der jetzigen Priorisierung liegen.

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    Timo P.
    04.06.2021 23:50 Uhr

    Die Alten werden nie mit AstraZeneca geimpft werden und ihr grenzenloser Egoismus wird dafür sorgen, dass für die jungen Leute es an Biontech fehlen wird. Und auch wenn die Politik es könnte, sie wird es nicht verbieten, den Alten Biontech zu impfen... Warum auch, schließlich ist Wahljahr und wer sind die Wähler von CDU/CSU? Richtig, 80% sind 60+...Hoffen wir mal, dass der Preis, den wir dafür zahlen werden, nicht zu hoch sein wird!!!

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    Kreis-Paderborn Logo
    Kreis Paderborn
    12.05.2021 11:45 Uhr

    Die Priorisierung für den AstraZeneca-Impfstoff ist aufgehoben. Jeder, der will, kann sich bei seinem Hausarzt mit diesem Impfstoff impfen lassen. AstraZeneca ist nicht für die Impfzentren vorgesehen. Hier gern ein Auszug der Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales:

    "Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidungen der Gesundheitsministerkonferenz zum weiteren Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Diese sehen eine Aufhebung der Impfpriorisierung für den Impfstoff vor. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. Umso länger der gewählte Zeitraum innerhalb dieses Intervalls, desto höher die nachgewiesene Wirksamkeit.

    In Nordrhein-Westfalen können bereits seit Anfang der Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart. Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

    Auf die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen hat der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz derzeitig keine Auswirkungen, da das Land momentan keinen AstraZeneca-Impfstoff für Erstimpfungen in den Impfzentren erhält. Auch können bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden. Sofern die Impfzentren im Land wieder AstraZeneca-Impfstoff für Erstimpfungen erhalten sollten, werden die neuen Regeln angewendet".
    Quelle: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/impfkampagne-nordrhein-westfalen-weiterer-umgang-mit-dem-impfstoff-von-astrazeneca

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