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13. April 2026

Jugendhilfeausschuss des Kreises Paderborn für die kommenden Jahre gut aufgestellt

Neue Impulse durch Inhouse-Workshop

Zogen aus dem Inhouse-Workshop in Paderborn wertvolle Impulse für die anstehende Arbeit: die Mitglieder des Kreisjugendhilfeausschusses und die Verantwortlichen der Paderborner Kreisverwaltung   
Zogen aus dem Inhouse-Workshop in Paderborn wertvolle Impulse für die anstehende Arbeit: die Mitglieder des Kreisjugendhilfeausschusses und die Verantwortlichen der Paderborner Kreisverwaltung

Auf Einladung des Kreisjugendamtes beschäftigten sich kürzlich im Rahmen eines intensiven Workshops die Mitglieder des Kreisjugendhilfeausschuss Paderborn mit ihrer Rolle, ihren zentralen Aufgaben und den aktuellen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Zum Start der neuen Wahlperiode vertieften sie ihr Wissen im Zusammenspiel mit der Verwaltung, stärkten den Austausch zwischen Politik und Verwaltung, freien Trägern und Beratungsstellen.

LWL-Berater Thomas Fink vom LWL-Landesjugendamtes gab zum Einstieg einen Überblick über die Rechte und Pflichten der Ausschussmitglieder, die im Wirken nicht ihrer Partei oder ihrem Verband, sondern den Rechten und Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien verpflichtet seien, so Fink.

Von ihren Alltagserfahrungen vor Ort berichteten anschließend die Leitungskräfte des Kreisjugendamtes Paderborn, ergänzt um überregionale Themen wie sich verändernde Rahmenbedingungen in der Jugendhilfe in puncto Personal, Finanzen und gesellschaftlichen Anforderungen. „In schwierigen Zeiten ist es umso wichtiger ein gemeinsames und gegenseitiges Verständnis von Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln“, ergänzte Thomas Fink. Der Workshop bot dafür die Grundlage.

„Die Jugendhilfeausschüsse sind das Herzstück der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe. Hier werden Weichen gestellt“, betont Dr. Georg Lunemann als Direktor des LWL. Ein Ziel, dass die hiesigen Politiker entschlossen verfolgen. Mit Fachwissen, Verantwortung und Engagement treffen sie zukünftig weitreichende Entscheidungen für die Zukunft und Lebenssituation junger Menschen und Familien.

„Wir gehen mit Rückenwind aus diesem Tag“, fasst Annette Mühlenhoff, zuständige Dezernentin des Kreises Paderborn, die Stimmung aus der Runde abschließend zusammen. Man sei gut vorbereitet, habe neues Wissen weitergegeben und selbst gewonnen. Einig sei man sich dahingehend, dass die nächsten Jahre anspruchsvoll werden. Der Fokus sei aber ganz klar auf eine nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation junger Menschen ausgerichtet.

 
 
 

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