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Kreishaus
Wewelsburg

12. Oktober 2021

„Es geht um Kopf und Kragen“

Vortrag von Norbert Ellermann am Donnerstag, 21. Oktober, um 19:30 Uhr in der Kulturscheune 1a in Bad Wünnenberg-Fürstenberg

„Es geht um Kopf und Kragen“: Norbert Ellermann beleuchtet die Geschichte der regionalen, rechtshistorischen Sehenswürdigkeiten anhand von Sprichwörtern und Redewendungen   Bildnachweis: Lina Loos für den Kreis Paderborn 
„Es geht um Kopf und Kragen“: Norbert Ellermann beleuchtet die Geschichte der regionalen, rechtshistorischen Sehenswürdigkeiten anhand von Sprichwörtern und Redewendungen Bildnachweis: Lina Loos für den Kreis Paderborn

Das Paderborner Land und der angrenzende Hochsauerlandkreis besitzen eine Fülle von spannenden Stätten zur regionalen Rechtsgeschichte. Sieben Partner von Kommunen und Institutionen engagieren sich gemeinsam im Projekt „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ mit dem Ziel, diese Orte bekannter zu machen und dieses besondere Markenzeichen der Region stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Dazu dient auch der Vortrag des Historikers Norbert Ellermann, der am Donnerstag, 21. Oktober, um 19:30 Uhr in der Kulturscheune 1a in Bad Wünnenberg-Fürstenberg zu einer amüsanten und informativen Zeitreise in die Gerichtsstätten der letzten Jahrhunderte einlädt. Unter dem Titel „Es geht um Kopf und Kragen“ wird Ellermann, Museumspädagoge des Kreismuseums Wewelsburg, anhand von Sprichwörtern und Redewendungen aus der Justiz der Vergangenheit berichten. Veranstalter sind das Kreismuseum Wewelsburg und der Förderverein Wewelsburg.

Der Eintritt ist frei.

Sprichwörter und Redewendungen "sind in aller Munde". Sie sind umgangssprachlich überall im Alltag zu finden. Auch im Bereich der Rechtsprechung haben sich im Laufe der Zeit bis heute viele Redewendungen entwickelt, „denn ohne Rechtsfrieden kein friedliches Zusammenleben“. In seinem illustrierten Vortrag wird Norbert Ellermann den Zuschauerinnen und Zuschauern darauf "Brief und Siegel geben".

Hintergrund:

Zahlreiche Stätten der Rechtsgeschichte prägen im südlichen Paderborner Land und im angrenzenden Hochsauerlandkreis die Kulturlandschaft und ihre Geschichte. Teilweise sind sie Bestandteil musealer Einrichtungen, wie der so genannte „Hexenkeller“ im Kreismuseum Wewelsburg oder das „Alte Patrimonialgericht“ in Bad Wünnenberg-Fürstenberg, teilweise handelt es sich um wenig bekannte Landmarken oder Sehenswürdigkeiten in Ortschaften, z. B. einstige Hinrichtungsplätze bei Fürstenberg oder Pranger und Rolandsfigur in Obermarsberg. Sieben Partner von Kommunen und Institutionen aus dem Kreis Paderborn und angrenzendem Hochsauerlandkreis engagieren sich gemeinsam im Projekt „Streitkulturen – Herren, Hexen und Halunken im Hochstift Paderborn“ mit dem Ziel, die rechtshistorischen Sehenswürdigkeiten bekannter zu machen. Das Netzwerk „Streitkulturen“ wird durch das EU-Förderprogramm „Leader“ unterstützt.
Dazu gehören der Förderverein des Kreismuseums Wewelsburg, das Kreismuseum Wewelsburg, die Historisches Fürstenberg gemeinnützige GmbH, Stadt Büren, Stadt Lichtenau, Stadt Marsberg und der Ring Padberg Verein.

 
 
 

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