02. Juni 2026
Über 5.500 Kinder aus fünf Kommunen beteiligten sich am Bewegungspass des KreisSportBundes Paderborn e.V.
Im März stand in den Kommunen Delbrück, Lichtenau, Hövelhof, Altenbeken und Paderborn alles im Zeichen von Bewegung und Aktivität. Der KreisSportBund Paderborn e.V. (KSB Paderborn) ging mit seinem „Bewegungspass“ in die nächste Runde und weitete das erfolgreiche Projekt sogar noch aus. Der Bewegungspass motiviert Kinder, ihren Schul- oder Kitaweg aktiv zurückzulegen und Bewegung ganz selbstverständlich in den Alltag einzubauen. Nachdem Delbrück und Lichtenau bereits im Jahr 2023 teilgenommen hatten, konnten in diesem Jahr zusätzlich Altenbeken, Hövelhof und Paderborn für die Aktion gewonnen werden.
Mehr als 5.500 Kinder sammelten im Aktionszeitraum zahlreiche Stempel und Unterschriften. Für jeden aktiven Weg zur Schule oder Kita – ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller – erhielten die Kinder eine Unterschrift. Weitere Stempel konnten sie sich durch die Teilnahme an Bewegungsangeboten der beteiligten Sportvereine sichern.
Dank der Unterstützung der Techniker Krankenkasse sowie des Rotary Clubs Paderborn Stadt und Land erhielten die Kinder im Anschluss kleine sportliche Preise und Urkunden. Darüber hinaus gewann jeweils eine Kita sowie eine Schulklasse pro Kommune ein besonderes Bewegungsangebot der UNTOUCHABLES Paderborn. Die Gewinner sind:
- Altenbeken: Kita St. Helena
- Delbrück: Kita St. Elisabeth Sudhagen
- Hövelhof: Kita St. Franziskus und die Klasse 4b der Kirchschule Hövelhof
- Lichtenau: Kita St. Kilian und die Klasse 3b der Grundschule Altenautal
- Paderborn: Kita St. Michael Sennelager und die Klasse 2a der Almeschule Wewer
Diethelm Krause, Präsident des KSB Paderborn, zeigte sich begeistert über die hohe Motivation der Kinder: „Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Einsatz die Kinder dabei waren. Ohne die Unterstützung der Fach- und Lehrkräfte sowie das große Engagement der Eltern wäre dies nicht möglich gewesen. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken.“
Auch die Bürgermeisterin und Bürgermeister der teilnehmenden Städte und Gemeinden äußerten sich positiv zur großen Beteiligung. Sie betonen übereinstimmend, dass die Förderung von Bewegung und Gesundheit bei Kindern ein wichtiger Bestandteil kommunaler Arbeit sei und der Bewegungspass eindrucksvoll zeige, wie dies mit Freude und Motivation umgesetzt werden könne. Aufgrund der großen Resonanz soll der Bewegungspass auch künftig in weiteren Kommunen umgesetzt werden.
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