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Kreishaus
Wewelsburg

30. Oktober 2018

Beethoven und die Toten Hosen erklingen in Lichtenau

Die Aufregung ist besonders bei den kleinsten Musikern ganz groß: Ihr erstes „großes“, öffentliches Konzert stand an. Vor rund 100 Zuschauern im fast voll besetzten Saal der Begegnungsstätte Lichtenau demonstrierten die Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule ihr Können und zeigten dabei, dass sie nicht nur Klassik können.

Konzert der Kreismusikschule 
Wagten den Schritt auf die große Bühne - (v. L. n. R.): Anna-Malena Albrecht, Amelie Kepplin, Musikschullehrerin Ruth Wiemers, Musikschullehrerin Monika Richters, Annemarie Peppel, Leonie Wibbeke, Linda Gieseke. Die drei Mädchen in der hinteren Reihe sind Anna Höddinghaus, Luisa Junker, Luisa Tölle. Die Gitarristen von links nach rechts sind Ruby Canney, Christopher Borgmeier, Merle Müntefering, Philipp Alvermann und Johanna Lenze, © Kreismusikschule



„Von Beethoven über Pop-Balladen von Adele bis zu Hard-Rock-Klängen von den Toten Hosen ist heute Nachmittag alles dabei“, verspricht Edmund Kleinschnittger, pädagogischer Leiter der Kreismusikschule. Die jungen Talente im Alter von 10 bis 18 Jahren treten als Solist, im Duett oder im Trio auf. Einige sind schon langjährige Schüler der Kreismusikschule mit ersten Erfahrungen auf der großen Bühne und fortgeschrittenen Können. „Da können sich die Kleinen noch ein paar Tricks abschauen“, meint Kleinschnittger augenzwinkernd. Das gilt auch für die elfjährige Linda Gieseke, die als jüngste Teilnehmerin Rolf Zukowskis „Kinder brauchen Träume“ sang.

Alle auftretenden jungen Musikanten dieses Nachmittags sind Schüler der drei Musikpädagogen Monika Richters, Ruth Wiemers und René Madrid. Diese haben ihre Schützlinge über kleine „Konzerte“ vor den Eltern und offene Unterrichtsstunden für den Schritt auf die große Bühne bei einem öffentlichen Konzert vorbereitet. „Die Kinder und Jugendlichen, die heute hier vor einem so großen Publikum musizieren, erleben eine besondere Erfahrung und Bestätigung, die ihnen nicht nur beim Musizieren zugutekommen kann“, betont Schulleiter Kleinschnittger.

 
 
 

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