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Kreishaus
Wewelsburg

14. Dezember 2018

Doch noch Hoffnung auf Deutsch-Britischen Weihnachtsgottesdienst im kommenden Jahr

„Es besteht Hoffnung, dass der deutsch-britische Weihnachtsgottesdienst auch im kommenden Jahr stattfinden kann“. Landrat und Bürgermeister versprachen jegliche notwendige Unterstützung. Wichtig sei allerdings, dass es den Briten gelinge, die notwendige Militärkapelle für Paderborn zu gewinnen.

Treffen im Keishaus mit den Briten 
Treffen im Kreishaus: Von links: Paderborns Bürgermeister Michael Dreier, Oberstleutnant Jörg Stenzel Panzerbataillon 203, Oberst Ansgar Meyer Panzerbrigade 21 „Lipperland“ , Brigadier Dominic Biddick 20th Armoured Brigade, Lieutenant Colonel Bob Wells Station Commander Paderborn und Landrat Manfred Müller wollen gemeinsam daran arbeiten, dass der beliebte deutsch-britische Gottesdienst auch im kommenden Jahr stattfinden kann

Minutenlanger Applaus im Hohen Dom zu Paderborn: Der traditionelle deutsch-britische Weihnachtsgottesdienst hat auch in diesem Jahr die Menschen zusammengeführt und ihre Herzen erreicht. Den dargebotenen Lesungen, deutschen Adventsliedern und beliebten Englischen Carols liegt ein ganz besonderer Zauber inne. Und doch war ein Hauch von Wehmut zu spüren. Denn nach Abzug der Briten sollte es eigentlich der letzte Gottesdienst dieser Art sein. Landrat Manfred Müller und Paderborns Bürgermeister Michael Dreier hatten nach dem Gottesdienst zu einem kleinen Empfang ins Kreishaus eingeladen. Und in den dort geführten Gesprächen verkündete Brigadier Dominic Biddick kurz vor dem Weihnachtsfest seine frohe Botschaft. „Es besteht Hoffnung, dass der deutsch-britische Weihnachtsgottesdienst auch im kommenden Jahr stattfinden kann“. Landrat und Bürgermeister versprachen jegliche notwendige Unterstützung. Wichtig sei allerdings, dass es den Briten gelinge, die notwendige Militärkapelle für Paderborn zu gewinnen.

Seit Jahrzehnten lädt die in Paderborn stationierte englische Garnison in der Adventszeit ihre Angehörigen und die deutsche Bevölkerung zum traditionellen „Christmas Carol“ ein. Dieser folgt dem Ablauf eines der beliebtesten Gottesdienste der anglikanischen Kirche. Insgesamt neun Lesungen, umrahmt von deutschen und britischen Weihnachtsliedern, bilden das Programm. Der ökumenische Gottesdienst will alljährlich über Nationen und Konfessionen hinweg die Menschen verbinden und setzte gerade in diesem Jahr – 100 Jahr nach Ende des 1. Weltkrieges – ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Die biblischen Texte, Gebete und gefühlvolle Weihnachtsmusik berührten sichtlich die Zuhörer.

Nach Abzug der Briten sah es eigentlich ganz so aus, als ob Lesungen und Musik in dieser Form mit ihnen gehen würden. 200 Soldaten und ihre Familien verbleiben in Paderborn. „Und hierin sehen wir gemeinsam mit den Briten die große Chance, auch über diesen Gottesdienst unsere Freundschaft weiterhin zu festigen und pflegen“, erklären Paderborns Landrat Manfred Müller und Bürgermeister Michael Dreier.



 
 
 

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