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04. Februar 2026

Zur Bedeutung des Vorlesens

Kreis Paderborn bietet Sprachförderprojekt für Kitakinder und ihre Eltern an

Nehmen das (Vor-) Lesen in den Fokus – Kita-Leitung Nadine Bock-Wolter, Erzieherin Dorothee Poggenklaß, Theresa Trieu, Mitarbeiterin des Kreises Paderborn, und die jungen Schauspielerinnen und Schauspielern (v.l.). © Anne Greulich 
Nehmen das (Vor-) Lesen in den Fokus – Kita-Leitung Nadine Bock-Wolter, Erzieherin Dorothee Poggenklaß, Theresa Trieu, Mitarbeiterin des Kreises Paderborn, und die jungen Schauspielerinnen und Schauspielern (v.l.). © Anne Greulich

Geschichten wecken Fantasie. In der Städtischen Kita Lange Wenne in Paderborn wurde aus einer Vorlesegeschichte jetzt lebendiges Theater: 22 Kitakinder mit und ohne internationale Familiengeschichte entwickelten aus einem Buch ein eigenes Stück. Sie schlüpften in verschiedene Rollen und brachten ihre eigenen Ideen auf die Bühne. 

„Komm, wir lesen eine Geschichte“, ist Titel eines Projektes, das vom Kommunalen Integrationszentrum im Bildungs- und Integrationszentrum Kreis Paderborn (BIZ) entwickelt wurde mit dem Ziel, Kinder in der Übergangsphase zur Grundschule spielerisch in ihrer Sprachkompetenz zu fördern. Die Eltern werden mit eingebunden und in ihrer Vorlesekompetenz gestärkt.

 

Warum es wichtig ist, Büchern und Geschichten regelmäßig Raum zu geben, darüber informierte im Anschluss an die Aufführung Theresa Trieu vom BIZ die anwesenden Eltern. 

„Schon wenige Minuten Lesezeit, eingebaut als Ritual in den Alltag, wecken Kreativität und Neugierde auf Literatur. Sie fördern Nähe und Konzentration und schaffen bestmögliche Bedingungen für einen guten Start in die Schule“, so die Mitarbeiterin des Kreises Paderborn. 

Sprach- und Lesekompetenzen entwickeln sich bereits im Kitaalter, weshalb gerade den Eltern hier eine besondere Rolle zufällt. Doch wie wird eigentlich richtig vorgelesen?

 „Wichtig ist, es regelmäßig zu tun, sich Zeit zu nehmen, Kinder in die Geschichte mit einzubeziehen und über Bilder und Szenen ins Gespräch zu kommen“, erklärt Trieu.

 So haben Kinder die Möglichkeit, sich sprachlich auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Theresa Trieu vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Paderborn informiert gemeinsam mit Dorothee Poggenklaß über die Bedeutung des Vorlesens (v.l.). ©Diana Ramme, Kreis Paderborn
Theresa Trieu vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Paderborn informiert gemeinsam mit Dorothee Poggenklaß über die Bedeutung des Vorlesens (v.l.). ©Diana Ramme, Kreis Paderborn
 
Wenn aus einer Vorlesegeschichte lebendiges Theater wird. ©Kreis Paderborn, Diana Ramme
Wenn aus einer Vorlesegeschichte lebendiges Theater wird. ©Kreis Paderborn, Diana Ramme

In Kooperation mit dem Theaterpädagogen Tahsin Mirza und den pädagogischen Fachkräften der Einrichtung wurde aus der Vorlesegeschichte „Die kleine Schusselhexe“ Realität, in die die Kinder über sechs Wochen spielerisch eintauchten. Finanziert wird das Projekt „Komm, wir lesen eine Geschichte“ von der Osthushenrich-Stiftung.

Interessierte Einrichtungen, die das Sprachförderprojekt „Komm, wir lesen eine Geschichte“ auch in ihren Räumlichkeiten umsetzen möchten, können sich wenden an Theresa Trieu vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Paderborn (Tel.: 05251 308 4637, E-Mail: TrieuT@kreis-paderborn.de).

 
 
 
 

Kontakt

Frau Trieu

Bildungs- und Integrationszentrum Kreis Paderborn
Tel. 05251 308-4637
Fax 05251 308-874637
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