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Kreishaus
Wewelsburg

Bessere Beschilderung und weitere Vor-Ort-Termine:

Kreis Paderborn und Stadt Büren informieren Anlieger über Stand der Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Büren-Steinhausen

Ausbau der Ortsdurchfahrt von Büren-Steinhausen: Vertreter des Kreises Paderborn (siebter von rechts, vorn, Martin Hübner, Dezernent des Kreises Paderborn, fünfter von links, Frank Albers, stellvertretender Leiter des Kreisstraßenbauamtes) und die Stadt Büren (Marita Krause, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters der Stadt Büren) informierten im Beisein von Vertretern der beteiligten Firmen und Behörden in einer Anliegerversammlung über den Stand der Bauarbeiten
Ortsdurchfahrt Steinhausen

Der zweite Bauabschnitt zum Ausbau der Ortsdurchfahrt in Büren-Steinhausen ist fast abgeschlossen. Und hier läuft nicht alles so wie geplant: Der Kreis Paderborn und die Stadt Büren informierten deshalb in einer Anliegerversammlung vor Ort, wie es jetzt weitergeht. „Die Verlegung der städtischen Wasserleitungen gestaltet sich schwieriger als geplant“, erläuterte Martin Hübner, Dezernent des Kreises Paderborn. Auch habe man sich entschlossen, Leerrohre für Glasfaserkabel gleich mit zu verlegen, damit die Straße in ein paar Jahren nicht noch mal geöffnet werden muss. „Der felsige Untergrund macht das Ganze doch sehr mühsam“, so Hübner. Ein Fortschritt dieser Arbeiten im Untergrund sei so erst einmal so von außen nicht erkennbar. „Aber es geht voran“, bekräftigt Hübner. Gleichwohl liege man etwa sechs Wochen zurück. Durch eine bessere Beschilderung sollen vor allem Gewerbetreibende entlastet werden, die sich mehrfach beklagten, dass ihre Geschäfte nicht mehr erreichbar seien.


"Wenn was ist, kann man uns jederzeit anrufen"

Vor allem das Schild „Anlieger frei“ führte zu Irritationen. „Wenn jemand in Steinhausen einkaufen möchte, kann er selbstverständlich durchfahren“, sagt Hübner. Der Kreis Paderborn hat zudem allen Gewerbetreibenden Schilder zur Verfügung gestellt, mit denen sie auf die Erreichbarkeit ihrer Geschäfte hinweisen können. Auch wenn die Ortsdurchfahrt einer Baustelle gleicht: Gesperrt wird immer nur abschnittsweise, so dass Anlieger und Geschäfte während der gesamten Bauphase erreichbar bleiben. Das Kreisstraßenbauamt ist jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr vor Ort. „Selbstverständlich können auch jederzeit Termine vor Ort vereinbart werden“, sagt Albers, der die Baumaßnahme in Steinhausen leitet. Auch werde man weiterhin regelmäßig Anliegerversammlungen vor Ort anbieten. „Wenn was ist, kann man uns jederzeit anrufen“, bekräftigt Albers. Doch unterm Strich läuft es. So gab es auch spontanen Applaus für die Firma Montag Straßen- und Tiefbaugesellschaft aus Salzkotten, die mit den Arbeiten beauftragt ist.


Sämtliche Baumaßnahmen in Bürgerversammlungen abgestimmt

Der Ausbau der Ortsdurchfahrt in Steinhausen geschieht in sechs Bauabschnitten. Seit März laufen die Arbeiten. Fertig sein soll alles Mitte 2019. Der überörtliche Verkehr wird über die Umgehungsstraße L 549 geführt, die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und beträgt rund 4 km. In Steinhausen wird darauf geachtet, nur abschnittsweise während der jeweiligen Bauphase zu sperren.

In drei Bürgerversammlungen waren sämtliche Baumaßnahmen vorgestellt, diskutiert und anhand von Verkehrsversuchen getestet worden. Die Ergebnisse jedes Verkehrsversuches waren zudem in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Ortsvorsteher, Anliegern, Landwirten, Vereinsvertretern, Ratsmitgliedern, Polizei, Bezirksregierung, Kreisstraßenbauamt, Kreisstraßenverkehrsamt, Vertretern der Stadt Büren und dem Planungsbüro ausgewertet worden.


Kreis Paderborn und Stadt Büren investieren rund 2,3 Millionen Euor in den Ausbau der Ortsdurchfahrt von Steinhausen

Die Kreisstraße 19 wird von 7,50 auf 5,50 Meter verengt: Auf einer schmaleren Straße senken die Autofahrer automatisch das Tempo und fahren vorsichtiger. Zusätzlich werden die Busbuchten aufgegeben, sodass die Verkehrsteilnehmer hinter dem haltenden Bus warten müssen und nicht mehr vorbei fahren können. Damit erhöht sich die Sicherheit für die aussteigenden Fahrgäste.

Zusätzlich wird die Einmündung der Eringfelder Straße (K 50) in die Bürener bzw. Geseker Straße (K 19) zurück- bzw. enger gebaut. Die großzügig geführte Straßenbiegung führte dazu, dass die Autofahrer mal kurz schauten, nicht bremsten und dann gleich einbogen“, erläutert Frank Albers vom Kreisstraßenbauamt, der die Arbeiten koordiniert. Durch die deutliche Verengung werden die Autofahrer nicht nur ausgebremst sondern auch beim Abbiegen besser geführt.

Kreis Paderborn und Stadt Büren arbeiten hier Hand in Hand. Der Kreis baut die Straße, die Stadt Büren verlegt die Leitungen. Gemeinsam werden rund 2,63 Millionen Euro in den Ausbau der Ortsdurchfahrt investiert.

 
 
 

Hintergrund:
Während der gesamten Arbeiten wird der überörtliche Verkehr wird über die Umgehungsstraße L 549 geführt. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und beträgt rund 4 km.
In Steinhausen muss die Straße nur abschnittsweise während der jeweiligen Bauphase gesperrt werden. Anlieger können somit ohne Probleme innerorts alles erreichen. Ende März hat die erste Bauphase von der Einmündung Schulstraße bis zur Einmündung Sonderbach (Kreisstraße 19) auf einer Länge von rund 450 m begonnen. Die Stelle kann umfahren werden.

Ansprechpartner

Herr Albers
Kreisstraßenbauamt
Stellvertr. Amtsleiter

Tel. 05251 1814 - 24
Fax 05251 308 - 896999
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Beginn am Montag 26. März 2018

Plan der einzelnen Bauabschnitte © Kreis Paderborn
Bauabschnittsplan © Kreis Paderborn

Sechs Bauabschnitte, Arbeiten werden voraussichtlich Mitte 2019 abgeschlossen sein, Umleitung für den überregionalen Verkehr ist ausgeschildert

Am kommenden Montag, 26. März, beginnt der Kreis Paderborn mit dem Umbau der Ortsdurchfahrt von Büren-Steinhausen (Kreisstraße 19, Bürener- bzw. Gesekerstraße) und Kreisstraße 50, Eringfelderstraße) auf einer Länge von zwei Kilometern. Die Arbeiten werden in insgesamt sechs Bauabschnitten durchgeführt und dauern etwa bis Mitte 2019. Der überörtliche Verkehr wird über die Umgehungsstraße L 549 geführt, die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und beträgt rund 4 km. In Steinhausen muss die Straße nur abschnittsweise während der jeweiligen Bauphase gesperrt werden. Anlieger können somit ohne Probleme innerorts alles erreichen. Am Montag, gegen 7 Uhr, beginnt die erste Bauphase von der Einmündung Schulstraße bis zur Einmündung Sonderbach (Kreisstraße 19) auf einer Länge von rund 450 m. Die Stelle kann aber umfahren werden.

In drei Bürgerversammlungen waren sämtliche Baumaßnahmen vorgestellt, diskutiert und anhand von Verkehrsversuchen getestet worden. Die Ergebnisse jedes Verkehrsversuches waren zudem in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Ortsvorsteher, Anliegern, Landwirten, Vereinsvertretern, Ratsmitgliedern, Polizei, Bezirksregierung, Kreisstraßenbauamt, Kreisstraßenverkehrsamt, Vertretern der Stadt Büren und dem Planungsbüro ausgewertet worden.

Die Kreisstraße 19 wird von 7,50 auf 5,50 Meter verengt: Auf einer schmaleren Straße senken die Autofahrer automatisch das Tempo und fahren vorsichtiger. Zusätzlich werden die Busbuchten aufgegeben, sodass die Verkehrsteilnehmer hinter dem haltenden Bus warten müssen und nicht mehr vorbei fahren können. Damit erhöht sich die Sicherheit für die aussteigenden Fahrgäste.

Zusätzlich wird die Einmündung der Eringfelder Straße (K 50) in die Bürener bzw. Geseker Straße (K 19) zurück- bzw. enger gebaut. Die großzügig geführte Straßenbiegung führte dazu, dass „die Autofahrer mal kurz schauten, nicht bremsten und dann gleich einbogen“, erläutert Frank Albers vom Kreisstraßenbauamt, der die Arbeiten koordiniert. Durch die deutliche Verengung werden die Autofahrer nicht nur ausgebremst sondern auch beim Abbiegen besser geführt.

Die Stadt Büren wird punktuell die Wasserleitungen erneuern und an einigen Stellen den Regenwasserkanal erneuern.

Der Kreis Paderborn und die Stadt Büren investieren rund 2,63 Millionen Euro. 380.000 Euro zahlt die Stadt Büren. 2,25 Millionen Euro finanziert der Kreis Paderborn.

Hintergrund:
Die durch Steinhausen führende Straße war in 2013 von einer Landstraße zur Kreisstraße herabgestuft worden. Entstanden sind die Kreistraßen 19 und 50. Der Kreis Paderborn ist nun Eigentümer der Straße und somit auch für deren Instandhaltung und Sanierung verantwortlich.

Ansprechpartner

Herr Albers
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Mit einer Bürgerversammlung am 22 November, informierte der Kreis Paderborn und die Stadt Büren, über den Ausbau der Kreisstraße 19 (Eringfelder Straße) und Kreisstraße 50 (Bürener bzw. Geseker Straße) in der Schützenhalle Steinhausen.  Vorgestellt wurde dabei das beauftragte Bauunternehmen und der geplante Ablauf.

 

Bürgerversammlung zum Umbau der Ortsdurchfahrt Steinhausen (Foto: © Kreis Paderborn, Kreisstraßenbauamt Michael Rüngeler)

Der Ausbau ist eine gemeinsame Baumaßnahme des Kreises Paderborn und der Stadt Büren. Die Koordination übernimmt Frank Albers vom Kreisstraßenbauamt. Die Arbeiten werden in sechs Bauabschnitte eingeteilt und voraussichtlich 15 Monate dauern. Straßensperrungen und Umleitungen werden unter www.kreis-paderborn.de rechtzeitig bekannt gegeben. Der Startschuss soll entsprechend der Witterung im März 2018 fallen.
Die Kosten betragen 2,63 Millionen Euro. Davon zahlt die Stadt Büren 380.000 Euro. Den Rest finanziert der Kreis Paderborn.

Zum Hintergrund: Durch die Ortsumgehung um Steinhausen wurde die durch den Ort führende Straße in 2013 von einer Landstraße zur Kreisstraße herabgestuft. Entstanden sind die K 19 und K 50. Der Kreis Paderborn ist nun Eigentümer der Straße und somit auch für deren Instandhaltung und Sanierung verantwortlich. Damit diese möglichst effizient ist, wurden verschiedene Modelle in Verkehrsversuchen ausprobiert. Dabei hatten die Bürgerinnen und Bürger immer die Möglichkeit, ihre Anregungen und Erfahrungen einzubringen. Daraufhin wurden die Planungen angepasst.

Im Herbst 2015 bauten die Mitarbeiter des Kreisbauhofs den ersten Verkehrsversuch auf. Dabei kam heraus, dass die Bürener Straße von 7,50 auf 5,50 Meter verengt werden soll. Denn: Auf einer schmaleren Straße senken die Autofahrer automatisch das Tempo und fahren vorsichtiger. Zusätzlich werden die Busbuchten aufgegeben, sodass die Verkehrsteilnehmer hinter dem haltenden Bus warten müssen und nicht mehr vorbei fahren können. Damit erhöht sich die Sicherheit für die aussteigenden Fahrgäste.

Einen zweiten Verkehrsversuch bauten die Bauhofmitarbeiter im Frühjahr 2017 auf. Daraus ergab sich, dass die Einmündung der Eringfelder Straße (K 50) in die Bürener bzw. Geseker Straße (K 19) verengt werden soll. Damit können sich die Autofahrer beim Abbiegen besser einfädeln und haben eine bessere Übersicht über das Verkehrsgeschehen.

Die Ergebnisse jedes Verkehrsversuches wurden in einer Arbeitsgruppe besprochen. Teilnehmer waren Anlieger, Landwirte, Vereinsvertreter, Ratsmitglieder, Polizei, Bezirksregierung, Kreisstraßenbauamt, Kreisstraßenverkehrsamt, die Stadt Büren und das Planungsbüro. Insgesamt gab es sieben Treffen der Arbeitsgruppe. Informationen für alle Bürgerinnen und Bürger gab es auf zwei Bürgerversammlungen.

Auskunft erteilt

Herr Albers
Kreisstraßenbauamt
Stellvertr. Amtsleiter

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