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Kreishaus
Wewelsburg

24. Oktober 2020

95 neue COVID-19-Fälle

239 aktive Fälle in allen zehn Kommunen, Stand 24.10., 18:30 Uhr

CoronaUpdate Headerbild mit einem dargesteltem Virus
Foto: ©iStock.com/ BlackJack3D
Corona-Update 24.10.2020

Steiler Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen: 95 neue COVID-19- Fälle wurden dem Paderborner Kreisgesundheitsamt am heutigen Samstag, 24. Oktober, übermittelt. Die Zahl der aufsummierten und laborbestätigten Coronavirus-Infektionen seit Ausbruch der Pandemie steigt auf 1.176, Stand 24.10., 18:30 Uhr. Aktuell sind 239 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert (aktive Fälle). Betroffen ist weiterhin Paderborn mit 88 aktiven Fällen, gefolgt von Bad Lippspringe (58), Delbrück (32), Bad Wünnenberg (18), Hövelhof (10), Lichtenau (10), Borchen (9), Salzkotten (5), Büren (5), Altenbeken (4).

Aktualisierung vom 25.10.: Das Landeszentrum für Gesundheit weist am heutigen Sonntag, 25. Oktober, 00:00 Uhr, die Zahl der Neuinfektionen im Zeitraum 18.10. – 24.10. mit 106 aus, was einer 7-Tages-Inzidenz von 34,4 entspricht. Hier dürften noch nicht alle Fallzahlen erfasst sein. Der Wert des LZG laut Coronaschutzverordnung ist maßgeblich für die Festlegung der Gefährdungsstufe I (7-Tages-Inzidenz von 35) oder Gefährdungsstufe II (7-Tages-Inzidenz von 50). Daher kann der Kreis Paderborn derzeit keine Allgemeinverfügung mit Kontaktbeschränkungen, Ausweitung der Maskenpflicht usw. auf den Weg bringen.

902 Menschen im Kreis Paderborn haben eine akute COVID-19-Infektion überstanden. 35 Menschen sind in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben.

„Wir bitten die Menschen im Kreis Paderborn eindringlich, die Corona-Regeln zu beachten. Passen Sie auf sich und andere auf“, betont Dr. Wiebke Jensen, stellvertretende Leiterin des Paderborner Kreisgesundheitsamtes angesichts des dynamischen Infektionsgeschehens. Dazu zählen: Abstand halten, Hygiene beachten (häufiges Händewaschen, bitte keine Hände schütteln, in die Armbeuge niesen, Einmal-Taschentücher verwenden), eine Alltagsmaske tragen, und zwar richtig, über Nase und Mund. In geschlossenen Räumen muss regelmäßig, etwa alle 20 Minuten, gelüftet werden. Auch die Corona-Warn-App sollte genutzt werden, um sich und andere zu schützen.

Das Corona-Geschehen im Kreis Paderborn, aufgeschlüsselt nach Orten:

Aufsummierte Gesamtzahlen seit Ausbruch der Pandemie:


Bestätigte Fälle

Todesfälle

Genesene


Aktuell

Vortag

Aktuell

Vortag

Aktuell

Vortag

Altenbeken

46

46

3

3

39

39

Bad Lippspringe

100

48

1

1

41

41

Bad Wünnenberg

66

65

0

0

48

48

Borchen

35

34

0

0

26

26

Büren

39

39

3

3

31

31

Delbrück

133

127

1

1

100

100

Hövelhof

73

70

5

5

58

58

Lichtenau

24

23

0

0

14

14

Paderborn

587

556

21

21

478

478

Salzkotten

73

73

1

1

67

67

GESAMT

1176

1081

35

35

902

900


 


 




7-Tages-Inzidenz | 18.10.bis 24.10.2020

 


 


Aktuell

  Vortag

Datenbestand 25.10., 00:00 Uhr
Quelle: Landeszentrum für Gesundheit

 

 

 


34,4

  20,8

Zahl der aktiven Fälle, also jener Menschen, die aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind:


Aktive Fälle


Aktuell

Vortag

Altenbeken

4

4

Bad Lippspringe

58

6

Bad Wünnenberg

18

17

Borchen

9

8

Büren

5

5

Delbrück

32

26

Hövelhof

10

7

Lichtenau

10

9

Paderborn

88

57

Salzkotten

5

5

GESAMT

239

144

(Die Zahl der aktiven Fälle erhält man, wenn man von der aufsummierten Gesamtzahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen die Todesfälle und Zahl der Genesenen abzieht).

Für den Kreis Paderborn mit seinen 307.839 Einwohnerinnen und Einwohnern ist der erste Wert von 35 (Gefährdungsstufe 1) bei einer Zahl von 108 Neuinfektionen innerhalb einer Woche, der zweite Wert von 50 (Gefährdungsstufe II) bei einer Zahl von 154 Neuinfektionen innerhalb einer Woche erreicht. Die Werte dürften wohl in der kommenden Woche auch amtlich bestätigt (nach Ausweisung durch das Landeszentrum für Gesundheit) überschritten werden.

Das Paderborner Kreisgesundheitsamt ist Montag bis Freitag

 von 9 bis 16 Uhr,
Sa von 12 bis 16 Uhr unter der 05251 308-3333 zu erreichen.

 
 
 

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20  Kommentare

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    Peter
    25.10.2020 11:34 Uhr

    Die Zahlen steigen plötzlich dramatisch.. Heisst logischerweise in den nächsten 2 Wochen werden diese Zahlen zwangsweise immer mehr solange nichts unternommen wird. Ich bin gegen einen kompletten wirtschaftlichen lockdown aber in Zeiten wie diese sind Schulen keine gute Idee. Die Kinder gehören zwar nicht zur Risiko Gruppe aber die Eltern wie wir teilweise schon. Die Kinder stecken das weg und merken nicht einmal das sie infiziert sind, daher auch die geringen Zahlen bei den Jugendlichen.. Aber sie sind ansteckend... Ich erinnere euch in 2 Wochen nochmal an den Post wenn die Zahlen explodieren.
    Lg Peter

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    Jochen
    25.10.2020 12:24 Uhr

    Herr Peter,
    ich verstehe ihre Bedenken.
    Was wär ihr Vorschlag? Die Schulen bleiben geschlossen solange die Pandemie andauert?
    Oder sollten die Schulen eventuell nur für eine gewisse kürzere Dauer geschlossen werden? (Lockdown der Schulen)
    Oder müssten nur Klassen bestimmter Jahrgangsstufen geschlossen werden?
    Sind nur die Kinder und Jugendlichen der Schulen eventuelle Infektionsträger oder sind es auch Kindergartenkinder?
    Was sagen Sie den jungen Menschen, die ihrer Meinung nach keine Bildung, Fortbildung während der Pandemie bekommen sollen? Pech gehabt für die nächsten 5 Jahre, keinen Abschluss, keine Ausbildung, keinen Beruf, kein Studium?
    Oder kann das alles "online bewältigt werden"? Ich glaube das nicht.
    Ich glaube dass die Schulen weiter geöffnet sein müssen, sie sind sozusagen "systemrelevant", und somit nicht nur lebensnotwendig für die jungen Menschen sondern auch für unser aller Zusammenleben und die zukünftige Arbeits- und Kulturwelt in Deutschland. Herr Peter, bleiben Sie gesund.
    MfG Jochen


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    Michael
    25.10.2020 12:47 Uhr

    Ich stimmen Ihnen zu. Ich bin vom Arbeitgeber ins Homeoffice befohlen weil die Abstände in unseren Büros nicht eingehalten werden können. Kongruent verhält es sich in den Schulen - also Homeschooling ist angesagt. Meinen Kindern jedenfalls hat die erste Homeschoolingzeit nicht geschadet - im Gegenteil. Das Zeignis war besser als im vorigen Halbjahr. Keine Ablenkung zb durch Schulkameraden machts möglich. Im digitalen Zeitalter sind leider nur unsere Schulen total hinter dem Mond... Wäre der Digital Pakt nicht seit 2 Jahren quasi unberührt geblieben würden sich alle Seiten (Schüler wie Lehrer) wesentlich leichter mit der ganzen Sachlage arrangieren können. Die Regeln werden wieder strenger werden bis hin zu möglichst keinen Kontakt ausserhalb der Familie... Da läuft Schulunterricht mit 30 Personen völlig kontraproduktiv... Bleiben Sie alle gesund

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    Peter
    25.10.2020 12:58 Uhr

    Hey,
    Weiterführende Schulen ins Home OFFICE. Der Weg wurde ja durch versch. Gesetze geebnet. Gerade in Berufsausbildungklassen kommen die Schüler teilweise aus der Umgebung und nicht direkt aus dem Ort. Sekundarstufe 1 auch ins Home Office und Grundschule Notbetreuung für die Eltern die arbeiten müssen. Ich sehe da jetzt kein grosses Problem. Im Frühjahr war niemand wirklich vorbereitet auf den Lockdown aber jetzt sollte der Unterricht trotz home Office bei mind 75% des Stoffes sein.
    Wir sind im Jahre 2020 und nicht mehr 1990.
    Viele Schulen zum Beispiel in Bielefeld etc. Praktizieren schon home Office. Hier geht es nicht um irgendwelche rechthaberei sondern um Prävention um einen kompletten zusammenbruch des Systems zu verhindern. Schaut nach Frankreich etc..

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    Jennifer
    25.10.2020 13:39 Uhr

    Ich bin ebenfalls für einen Schul-Lockdown.

    Die Kinder tragen das Virus in die Familien, denen wegen der Präsenzpflicht (und der Androhung von Strafen) gar nicht die Möglichkeit bleibt, sich als vorerkrankte oder sonstwie risikobehaftete Eltern oder als betagte Großeltern zu schützen, wie es immer wieder - auch grade erst wieder von Frau Merkel - gefordert wird.

    Kinder sind die einzigen Menschen, die in Deutschland zu Infektionen GEZWUNGEN werden, der Rest der Bevölkerung hat wenigstens noch die Möglichkeit, zu kündigen um sich selbere zu isolieren! Ich halte das für ethisch abscheulich und nicht zulässig!

    Das RKI empfiehlt ab einer Inzidenz von 50/100.000 auch für Grundschulen:
    - Masken permanent im Unterricht
    - Lüften (auch wenn die Kinder dabei erfrieren - dieser Zusatz stammt nicht vom RKI sondern von mir)
    - Verkleinerung der Klassen !!!
    - bis hin zu Schul-Lockdowns mit Distanzunterricht !!!
    Warum werden diese Punkte von der Politik und den Kultusministern bewusst ignoriert und bei Rückfragen ausgewichen oder aggressiv verharmlost?

    Die Kultusministerkonferenz trifft sich nur noch virtuell, im Landtag ist alles voller Plexiglas, Politiker sitzen in Einzelbüros oder unter leistungsstarken Lüftungsanlagen - aber Kinder können sich ja ruhig jeden einzelnen Tag stundenlang den Aerosolen ihrer Mitschüler aussetzen? Gehts noch?

    Deutschlandweit wurden von den Elterninitiativen "Bildung Aber Sicher" und "Team Sichere Bildung" seit den Sommerferien bereits über 6000 Schulen und Kitas gezählt, in denen Coronafälle aufgetreten sind, in vielen Einrichtungen auch als Clusterfälle mit mehreren Kindern/Lehrern. Und das sind nur diejenigen Fälle, die es bis in die Presse geschafft haben und auf der Google-Maps-Karte sauber dokumentiert sind. Vielerorts wird jedoch erst gar nichts mehr gemeldet, die Eltern der Mitschüler in den Klassen/Schulen nicht informiert, von den Behörden gemauert!

    Es gibt (vor allem im Ausland) zahlreiche Studien, in denen Kinder als genauso infektiös wie Erwachsene identifiziert werden. Sie können sich also genauso infizieren und das Virus auch genauso weiter verbreiten, fallen nur weniger auf weil sie a) weniger Symptome zeigen und b) kaum getestet werden (auch um die Lüge vom nicht betroffenen Kind aufrecht zu erhalten???)

    Warum krakeelt Frau Gebauer immer noch "Unterricht um jeden Preis", wenn der Preis der Tod oder die Langzeiterkrankung der Kinder, ihrer Eltern/Familienangehörigen/Großeltern und Lehrkräfte ist? Alles, um die Wirtschaft um jeden Preis über die Gesundheit der Kinder und Familien zu stellen? Das ist vollkommen verantwortungslos und eine bodenlose Unverschämtheit!

    Setzt doch wenigstens die Präsenzpflicht aus, dann können diejenigen Familien, die es schon im Frühjahr gut hinbekommen haben oder bei denen eine besondere Gefährdung vorliegt, ihre Kinder zuhause beschulen. Ich unterschreibe gerne jeden Zettel, dass ich dafür in Kauf nehme, dass meine Kinder notfalls die Klasse wiederholen werden (was definitiv nicht passieren wird weil sie gut in der Schule sind und zuhause entsprechend beim Lernen betreut werden).

    Mit einer Aufhebung der Anwesenheitspflicht könnten sogar die Kultusminister, Laschet und Frau Gebauer ihre Gesichter wahren und es würde Druck aus dem Kessel sowohl bei den Familien als auch in der Gesamtbevölkerung genommen.

    Opfern wir lieber das Schuljahr als die Oma und Risikopersonen!

    Danke an das Gesundheitsamt für Ihre schwierige Arbeit, bitte bleiben Sie alle gesund.

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    Peter
    25.10.2020 14:03 Uhr

    Hallo Jennifer,
    Ich stimme dir voll und ganz zu!
    Sehr schöne Aspekte hast du erläutert 👍

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    Ursula
    25.10.2020 14:32 Uhr

    Hallo Jennifer,
    auch ich stimme dir voll und ganz zu!
    Danke für deinen so ausführlichen Beitrag!

    Auf diesen Kommentar antworten
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    Patrick
    25.10.2020 14:41 Uhr

    Hallo, werden aufgrund der stark steigenden Fallzahlen auch am Sonntag fälle veröffentlicht?

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    Kreis-Paderborn Logo
    Kreis Paderborn
    26.10.2020 08:05 Uhr

    Wir veröffentlichen die Zahlen erst einmal weiterhin montags bis samstags. Die Labore geben am Sonntag auch nicht alle Befunde durch. Das sieht man auch bundesweit. Die Zahlen, die das RKI vermeldet, steigen dann montags wieder.

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    C.
    25.10.2020 15:40 Uhr

    Die Schüler/Kinder sind nicht das Problem in der Pandemie. Es sind die erwachsenen Partygänger die zu Hunderten Partys feiern und die Erwachsenen, die sich nicht an die AHA Regeln halten.

    Auf diesen Kommentar antworten
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    Peter
    25.10.2020 16:55 Uhr

    Hallo,
    Genau das ist das Problem! Wer sagt das Kinder oder junge Erwachsene nicht das Problem sind? Schulschliessungen sind real und viele kleine Kinder haben kaum bis garkeine Symptome und sind trotzdem ansteckend. Hinzu kommt das sich an den weiterführenden Schulen niemand an die Maskenpflicht in den Pausen hält!! Bei 3000 Schüler und mehr möchte ich nicht mitten drin stehen..

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    Silke
    25.10.2020 18:53 Uhr

    Ich habe hier einmal ein Fallbeispiel ( tatsächlich !).... alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern. Sie selbst im Homeoffice, um die Kinder betreuen zu können. Kids sollen auch von zuhause "Schule machen" , und zwar per "Teams" von 8:00-9:30 und 11:00 - 12:30 (Kind 1) und 9:00 bis 11:30 (Kind 2)! Somit benötigt diese Familie 3! PCs/Laptops/Smartfones... wie soll das funktionieren????
    Alles schön und gut - aber für viele Familien ist das einfach nicht machbar!

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    Markus
    25.10.2020 19:05 Uhr

    Genau...wir schicken einfach alle Polizisten, Ärzte, Verkäufer, LKW Fahrer etc. ins Homeoffice damit diese ihrer Aufsichtspflicht nachkommen können während ihre Kinder Homeschooling betreiben...
    Gute Idee mit dem Schul Lockdown...

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    Peter
    25.10.2020 20:31 Uhr

    Hallo Markus,
    habe ich nie behauptet. Ich habe schon im oberen POST erläutert wie es machbar wäre. Du scheinst keine Kinder zu haben? In vielen Schulen und Einrichtungen gibt es "Notbetreuung" auch während eines Lockdowns für genau diese Berufsgruppen. Nur die Zahlen sprechen ja für sich und du wirst genau diese Berufsgruppen verlieren wenn nicht bald etwas passiert! Abwarten und Tee trinken funktioniert hier leider nicht. Mich persönlich nervt diese ganze Situation auch, und ich wünschte mir nichts lieber als normalbetrieb! Ehrlich.. In Paderborn geht die aktuelle Situation ja noch, aber unser Weg geht genau dahin wo viele Großstädte oder Hotspots sich aktuell befinden. Das gilt es einfach nur zu verhindern bis die Situation sich beruhigt.

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    Jennifer
    25.10.2020 20:18 Uhr

    Liebe Silke, lieber Markus,
    natürlich kann ich auch Ihre Situation nachvollziehen.
    Deshalb halte ich ja auch die Aufhebung der Präsenzpflicht für aktuell am sinnvollsten. Damit wäre fürs Erste sowohl Ihnen als auch uns geholfen.
    Der große Lockdown (oder wie auch immer sie es nennen werden, wahrscheinlich wird zwar fast alles dichtgemacht aber die Bezeichnung vermieden) wird so oder so noch kommen weil die Pandemie anders nicht eindämmbar ist. Bis dahin sind aber schon wieder hunderte oder tausende weitere Risikopersonen in den Familien zwangsweise infiziert - und ringen möglicherweise mit dem Tod.
    Eine Beibehaltung der Präsenzpflicht ist grausam und unethisch.

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    Markus
    25.10.2020 22:42 Uhr

    Hallo zusammen,
    ich habe ein Kind, deshalb sehe ich mich auch gezwungen hier meinen Kommentar zu ihrer Meinung zu geben.
    Mit ihren Beiträgen wird der Eindruck erweckt das der Schulbetrieb ursächlich für die steigenden Coronazahlen ist, wie kommen Sie da darauf? Ab Morgen sitzen Schüler ab der 5ten Klasse wieder durchgängig mit Maske im Unterricht, was müssen Sie tragen wenn Sie einkaufen gehen und mit dutzenden von Menschen in Kontakt kommen? Eine Maske..., und? Sollte man deshalb die Lebensmittelmärkte schließen oder auf Notbetrieb/betreuung runter fahren? So lange die Menschen wieder in den Partyurlaub, ins Fußballstadion etc. dürfen kann man doch nicht einen generellen Schul Lockdown fordern!?! Sie scheinen beruflich und familiär das Glück zu haben dieses unter einen Hut zu bekommen, nur vergessen Sie nicht das es noch genug Familien oder Alleinerziehende gibt die dieses Glück nicht haben. Diese Familien und Alleinerziehende mussten dieses Jahr bereits einen enormen Aufwand betreiben dieses alles unter einen Hut zu bekommen wo die Schulen geschlossen waren. Denken Sie das dieses auf unbestimmte Zeit weiter funktioniert und die Arbeitgeber das auf Dauer tolerieren? Vielleicht erledigt sich das Problem dann von selbst wenn immer mehr Erziehende Arbeitslos werden, dann haben diese auch Zeit die Kinder während des Schul Lockdowns zu betreuen. Richtig? Ihre Beiträge erwecken für mich den Eindruck das in erster Linie Erziehende welche zur Risikogruppe gehören durch Aufhebung der Präsenzpflicht geschützt werden sollen, was ist mit anderen Menschen aus einer Risikogruppe die täglich das Risiko einer Infektion in Kauf nehmen müssen um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten oder das System am laufen zu halten? Ich hätte es für nachvollziehbar empfunden wenn Sie hier für Erziehende aus Risikogruppen zur Aufhebung der Präsenzpflicht geworben hätten aber NICHT zum jetzigen Zeitpunkt um einen GENERELLEN Schul Lockdown!

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    Jochen
    26.10.2020 14:48 Uhr

    Schlüssig.

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    Petra
    26.10.2020 08:32 Uhr

    Hallo liebe Mitarbeiter des Gesundheitsamtes,
    da beim LZG nun die 0 neuen Fälle von gestern drinstehen, haben die die 95 vom Samstag wohl komplett vergessen.
    Haken sie da heute mal hinterher beim LZG?
    Sonst kann der Kreis ja keine Maßnahmen ergreifen, die er eigentlich müsste.
    Petra

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    Burkhard Weier
    26.10.2020 17:54 Uhr

    In ganz OWL explodieren die Zahlen der Infizierten, täglich kommen jede Menge Neuinfizierter hinzu. In ganz OWL ?? Nein, ein Kreis im südlichen OWL, Paderborn genannt, trotzt seit 2 Tagen dem Corona-Virus. Seit dem 24.10.2010 keine neuen Infizierten. Wie machen die das ? Warum steigen die Zahlen dort nicht ? Ein Schelm, der der Kreisverwaltung Paderborn dabei böse Absichten unterstellt.

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    Kreis-Paderborn Logo
    Kreis Paderborn
    26.10.2020 18:19 Uhr

    Wir haben Samstagabend 95 neue Fälle vermeldet. An Sonntagen vermelden nur einzelne Labore weitere Befunde. Die Zahlen selbst haben den Stand von heute, 11 Uhr. Wir vermelden täglich gegen 11 Uhr, an Samstagen gegen Abend. Unsere 7-Tages-Inzidenz klettert seit Tagen rasant nach oben. Das sehen Sie sehr schön auch an den Grafiken. Schön wäre es, diesem Virus trotzen zu können. Aber es ist da. Wir alle müssen es sehr ernst nehmen.

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