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Kreishaus
Wewelsburg

Umbau und Sanierung der Ortsdurchfahrt Büren-Steinhausen

Landrat Manfred Müller und Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow besichtigten die Arbeiten

Besichtigen den Umbau der Ortsdurchfahrt in Büren-Steinhausen (von links): Bernhard Wissing (Kreisausschuss Wirtschaft, Bau und Verkehr), Oliver Vilani (Firma Montag), Gertrud Stember (Anliegerin), Jörg Vonnahme (Rat Stadt Büren), Friedhelm Kaup  (Kreisausschuss Wirtschaft, Bau und Verkehr), Christoph Schön (Vorsitzender des Kreisausschusses Wirtschaft, Bau und Verkehr), Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Marianne Borghoff (Rat Stadt Büren), Landrat Manfred Müller, Daniels Engels (Rat Stadt Büren), Jürgen Möller (Rat Stadt Büren), Franz Josef Borghoff (Ortsvorsteher Steinhausen), Hubert Graskamp (1. Vors. Heimatverein Steinhausen), Thorsten Brueckner (Rat Stadt Büren), Mathias Seipel (Bauamtsleiter Stadt Büren). (Foto: Kreisstraßenbauamt, Frank Albers)
Besichtigen den Umbau der Ortsdurchfahrt in Büren-Steinhausen (von links): Bernhard Wissing (Kreisausschuss Wirtschaft, Bau und Verkehr), Oliver Vilani (Firma Montag), Gertrud Stember (Anliegerin), Jörg Vonnahme (Rat Stadt Büren), Friedhelm Kaup (Kreisausschuss Wirtschaft, Bau und Verkehr), Christoph Schön (Vorsitzender des Kreisausschusses Wirtschaft, Bau und Verkehr), Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Marianne Borghoff (Rat Stadt Büren), Landrat Manfred Müller, Daniels Engels (Rat Stadt Büren), Jürgen Möller (Rat Stadt Büren), Franz Josef Borghoff (Ortsvorsteher Steinhausen), Hubert Graskamp (1. Vors. Heimatverein Steinhausen), Thorsten Brueckner (Rat Stadt Büren), Mathias Seipel (Bauamtsleiter Stadt Büren). (Foto: Kreisstraßenbauamt, Frank Albers)

Landrat Manfred Müller und Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow besichtigten den Umbau der Ortsdurchfahrt im Bürener Stadtteil Steinhausen. Auf einer Länge von zwei Kilometern werden die Kreisstraße 19 (Bürener- bzw. Gesekerstraße) und die Kreisstraße 50 (Eringfelderstraße) saniert und umgebaut.
Landrat Müller und Bürgermeister Schwuchow betonten, dass bei der Neugestaltung vor allen die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im Fokus stünden. Darüber hinaus biete die Umgestaltung die Chance einer Steigerung der städtebaulichen Qualität und des Wohnwerts. Christoph Schön, Vorsitzender des Ausschusses Wirtschaft, Bau und Verkehr des Kreises Paderborn, ergänzte, wie wichtig gute Straßen für die Infrastruktur eines Ortes seien.

Zum Hintergrund

Die durch Steinhausen führende Straße war in 2013 von einer Landstraße zur Kreisstraße herabgestuft worden. Entstanden sind die Kreisstraßen 19 und 50. Der Kreis Paderborn ist nun Eigentümer der Straße und somit auch für deren Instandhaltung und Sanierung verantwortlich.  „Um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen, wurden die Baumaßnahmen zuvor in Verkehrsversuchen erprobt“, sagte Frank Albers vom Kreisstraßenbauamt, der die Arbeiten koordiniert.

Die Ergebnisse jedes Verkehrsversuches waren in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Ortsvorsteher, Anliegern, Landwirten, Vereinsvertretern, Ratsmitgliedern, Polizei, Bezirksregierung, Kreisstraßenbauamt, Kreisstraßenverkehrsamt, Vertretern der Stadt Büren und dem Planungsbüro ausgewertet worden. In insgesamt drei Bürgerversammlungen wurden die Baumaßnahmen vorgestellt und diskutiert.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

Die Kreisstraße 19 wird von 7,50 auf 5,50 Meter verengt. Auf einer schmaleren Straße senken die Autofahrer automatisch das Tempo und fahren vorsichtiger. Zusätzlich werden die Busbuchten aufgegeben, sodass die Verkehrsteilnehmer hinter dem haltenden Bus warten müssen und nicht mehr vorbei fahren können. Damit erhöht sich die Sicherheit für die aussteigenden Fahrgäste.

Zusätzlich wird die Einmündung der Eringfelder Straße (K 50) in die Bürener bzw. Geseker Straße (K 19) zurück- bzw. enger gebaut. Die großzügig geführte Straßenbiegung führte dazu, dass „die Autofahrer mal kurz schauten, nicht bremsten und dann gleich einbogen“, erläuterte Albers. Durch die deutliche Verengung werden die Autofahrer nicht nur ausgebremst sondern auch beim Abbiegen besser geführt.

Die Stadt Büren wird punktuell die Wasserleitungen erneuern und an einigen Stellen den Regenwasserkanal erneuern.
Die Arbeiten werden in insgesamt sechs Bauabschnitten durchgeführt und dauern etwa bis Mitte 2019. Der Kreis Paderborn und die Stadt Büren investieren rund 2,63 Millionen Euro. 380.000 Euro zahlt die Stadt Büren. 2,25 Millionen Euro finanziert der Kreis Paderborn.

Hintergrund:
Während der gesamten Arbeiten wird der überörtliche Verkehr wird über die Umgehungsstraße L 549 geführt. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und beträgt rund 4 km.
In Steinhausen muss die Straße nur abschnittsweise während der jeweiligen Bauphase gesperrt werden. Anlieger können somit ohne Probleme innerorts alles erreichen. Ende März hat die erste Bauphase von der Einmündung Schulstraße bis zur Einmündung Sonderbach (Kreisstraße 19) auf einer Länge von rund 450 m begonnen. Die Stelle kann umfahren werden.

Ansprechpartner

Herr Albers
Kreisstraßenbauamt
Stellvertr. Amtsleiter

Tel. 05251 1814 - 24
Fax 05251 308 - 896999
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Beginn am Montag 26. März 2018

Plan der einzelnen Bauabschnitte © Kreis Paderborn
Bauabschnittsplan © Kreis Paderborn

Sechs Bauabschnitte, Arbeiten werden voraussichtlich Mitte 2019 abgeschlossen sein, Umleitung für den überregionalen Verkehr ist ausgeschildert

Am kommenden Montag, 26. März, beginnt der Kreis Paderborn mit dem Umbau der Ortsdurchfahrt von Büren-Steinhausen (Kreisstraße 19, Bürener- bzw. Gesekerstraße) und Kreisstraße 50, Eringfelderstraße) auf einer Länge von zwei Kilometern. Die Arbeiten werden in insgesamt sechs Bauabschnitten durchgeführt und dauern etwa bis Mitte 2019. Der überörtliche Verkehr wird über die Umgehungsstraße L 549 geführt, die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und beträgt rund 4 km. In Steinhausen muss die Straße nur abschnittsweise während der jeweiligen Bauphase gesperrt werden. Anlieger können somit ohne Probleme innerorts alles erreichen. Am Montag, gegen 7 Uhr, beginnt die erste Bauphase von der Einmündung Schulstraße bis zur Einmündung Sonderbach (Kreisstraße 19) auf einer Länge von rund 450 m. Die Stelle kann aber umfahren werden.

In drei Bürgerversammlungen waren sämtliche Baumaßnahmen vorgestellt, diskutiert und anhand von Verkehrsversuchen getestet worden. Die Ergebnisse jedes Verkehrsversuches waren zudem in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Ortsvorsteher, Anliegern, Landwirten, Vereinsvertretern, Ratsmitgliedern, Polizei, Bezirksregierung, Kreisstraßenbauamt, Kreisstraßenverkehrsamt, Vertretern der Stadt Büren und dem Planungsbüro ausgewertet worden.

Die Kreisstraße 19 wird von 7,50 auf 5,50 Meter verengt: Auf einer schmaleren Straße senken die Autofahrer automatisch das Tempo und fahren vorsichtiger. Zusätzlich werden die Busbuchten aufgegeben, sodass die Verkehrsteilnehmer hinter dem haltenden Bus warten müssen und nicht mehr vorbei fahren können. Damit erhöht sich die Sicherheit für die aussteigenden Fahrgäste.

Zusätzlich wird die Einmündung der Eringfelder Straße (K 50) in die Bürener bzw. Geseker Straße (K 19) zurück- bzw. enger gebaut. Die großzügig geführte Straßenbiegung führte dazu, dass „die Autofahrer mal kurz schauten, nicht bremsten und dann gleich einbogen“, erläutert Frank Albers vom Kreisstraßenbauamt, der die Arbeiten koordiniert. Durch die deutliche Verengung werden die Autofahrer nicht nur ausgebremst sondern auch beim Abbiegen besser geführt.

Die Stadt Büren wird punktuell die Wasserleitungen erneuern und an einigen Stellen den Regenwasserkanal erneuern.

Der Kreis Paderborn und die Stadt Büren investieren rund 2,63 Millionen Euro. 380.000 Euro zahlt die Stadt Büren. 2,25 Millionen Euro finanziert der Kreis Paderborn.

Hintergrund:
Die durch Steinhausen führende Straße war in 2013 von einer Landstraße zur Kreisstraße herabgestuft worden. Entstanden sind die Kreistraßen 19 und 50. Der Kreis Paderborn ist nun Eigentümer der Straße und somit auch für deren Instandhaltung und Sanierung verantwortlich.

Ansprechpartner

Herr Albers
Kreisstraßenbauamt
Stellvertr. Amtsleiter

Tel. 05251 1814 - 24
Fax 05251 308 - 896999
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Mit einer Bürgerversammlung am 22 November, informierte der Kreis Paderborn und die Stadt Büren, über den Ausbau der Kreisstraße 19 (Eringfelder Straße) und Kreisstraße 50 (Bürener bzw. Geseker Straße) in der Schützenhalle Steinhausen.  Vorgestellt wurde dabei das beauftragte Bauunternehmen und der geplante Ablauf.

 

Bürgerversammlung zum Umbau der Ortsdurchfahrt Steinhausen (Foto: © Kreis Paderborn, Kreisstraßenbauamt Michael Rüngeler)

Der Ausbau ist eine gemeinsame Baumaßnahme des Kreises Paderborn und der Stadt Büren. Die Koordination übernimmt Frank Albers vom Kreisstraßenbauamt. Die Arbeiten werden in sechs Bauabschnitte eingeteilt und voraussichtlich 15 Monate dauern. Straßensperrungen und Umleitungen werden unter www.kreis-paderborn.de rechtzeitig bekannt gegeben. Der Startschuss soll entsprechend der Witterung im März 2018 fallen.
Die Kosten betragen 2,63 Millionen Euro. Davon zahlt die Stadt Büren 380.000 Euro. Den Rest finanziert der Kreis Paderborn.

Zum Hintergrund: Durch die Ortsumgehung um Steinhausen wurde die durch den Ort führende Straße in 2013 von einer Landstraße zur Kreisstraße herabgestuft. Entstanden sind die K 19 und K 50. Der Kreis Paderborn ist nun Eigentümer der Straße und somit auch für deren Instandhaltung und Sanierung verantwortlich. Damit diese möglichst effizient ist, wurden verschiedene Modelle in Verkehrsversuchen ausprobiert. Dabei hatten die Bürgerinnen und Bürger immer die Möglichkeit, ihre Anregungen und Erfahrungen einzubringen. Daraufhin wurden die Planungen angepasst.

Im Herbst 2015 bauten die Mitarbeiter des Kreisbauhofs den ersten Verkehrsversuch auf. Dabei kam heraus, dass die Bürener Straße von 7,50 auf 5,50 Meter verengt werden soll. Denn: Auf einer schmaleren Straße senken die Autofahrer automatisch das Tempo und fahren vorsichtiger. Zusätzlich werden die Busbuchten aufgegeben, sodass die Verkehrsteilnehmer hinter dem haltenden Bus warten müssen und nicht mehr vorbei fahren können. Damit erhöht sich die Sicherheit für die aussteigenden Fahrgäste.

Einen zweiten Verkehrsversuch bauten die Bauhofmitarbeiter im Frühjahr 2017 auf. Daraus ergab sich, dass die Einmündung der Eringfelder Straße (K 50) in die Bürener bzw. Geseker Straße (K 19) verengt werden soll. Damit können sich die Autofahrer beim Abbiegen besser einfädeln und haben eine bessere Übersicht über das Verkehrsgeschehen.

Die Ergebnisse jedes Verkehrsversuches wurden in einer Arbeitsgruppe besprochen. Teilnehmer waren Anlieger, Landwirte, Vereinsvertreter, Ratsmitglieder, Polizei, Bezirksregierung, Kreisstraßenbauamt, Kreisstraßenverkehrsamt, die Stadt Büren und das Planungsbüro. Insgesamt gab es sieben Treffen der Arbeitsgruppe. Informationen für alle Bürgerinnen und Bürger gab es auf zwei Bürgerversammlungen.

Auskunft erteilt

Herr Albers
Kreisstraßenbauamt
Stellvertr. Amtsleiter

Tel. 05251 1814 - 24
Fax 05251 308 - 896999
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